Illustration mit Mann und Frau, in deren Mitte ein Kind zu sehen ist
© Diakonie/Francesco Ciccolella
Schwanger - und jetzt?

Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung

Egal, ob Freude oder Unsicherheit: Eine Schwangerschaft kann viele Fragen aufwerfen. Die 310 Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen unter dem Dach der Diakonie bieten vertrauliche und kostenfreie Beratung vor, während und nach einer Schwangerschaft an. Die Schwangerschaftsberatung steht allen Menschen offen, die Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt haben. Bei Fragen zu einem möglichen Schwangerschaftsabbruch steht Schwangeren die Schwangerschaftskonfliktberatung zur Seite. 

Schwangerschaftsberatung

Die Schwangerschaftsberatung ist für alle Fragen rund um Sexualität, Verhütung, Familienplanung, Schwangerschaft und Geburt da.

Darunter zählen Fragen zu:

Bauch einer schwangeren Frau im Pullover
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuung und Unterstützungsmöglichkeiten für Familien
  • Geburt eines Kindes mit möglicher Erkrankung oder Beeinträchtigung sowie Vermittlung passender Unterstützungsangebote und Selbsthilfegruppen
  • Begleitung bei Fehl- oder Totgeburt
  • Kinderwunsch, ungewollter Kinderlosigkeit und Kinderwunschbehandlungen

Schwangerschaftskonfliktberatung: Ergebnis offen

Schulterblick Frau mit Schwangerschaftstest in der Hand

Die Schwangerschaftskonfliktberatung hilft bei Fragen zu einem möglichen Schwangerschaftsabbruch.

Seit 1989 steht die evangelische Schwangerschaftskonfliktberatung unter dem Leitgedanken: „Mit der Frau, nicht gegen sie“. Das bedeutet: Die Beratung ist offen und gibt keine feste Richtung vor. Im Mittelpunkt steht die Frau mit ihrer persönlichen Situation und ihrem Konflikt – sie wird ohne Vorbehalte angenommen.

Wie läuft die Beratung ab?

In der Beratung bestimmen Sie den Verlauf des Gesprächs und können frei von häuslichem und gesellschaftlichem Druck ihren eigenen Weg finden. Die Beraterinnen der Diakonie sind für Sie da und beraten Sie auf Wunsch auch anonym. Die Beraterinnen haben nicht die Aufgabe, Ihre Entscheidung zu beurteilen: Kommen Sie zu dem Schluss, die Schwangerschaft nicht fortsetzen zu wollen, bekommen Sie den Beratungsschein, der für einen Abbruch notwendig ist. Auch nach einem Abbruch stehen Ihnen die Beraterinnen zur Seite.

 

FAQ: Die häufigsten Fragen zur Schwangerschaftskonfliktberatung

Kontakt

©Hermann Bredehorst

Verena Götze

Referentin für Familienberatung, Frühe Hilfen, Adoption und Pflegekinderwesen l Zentrum Kinder, Jugend, Familie und Frauen

030 652111598

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