Save the Date: GEGEN DAS VERGESSEN – AUS DER GESCHICHTE LERNEN am 4. September 2026

Hiermit laden wir Sie herzlich zur Begleitveranstaltung zum Gedenken an die Opfer von Patient*Innenmord und Zwangssterilisation zur Zeit des Nationalsozialismus ein.
In diesem Jahr diskutieren wir mit Blick in die Vergangenheit über das Bild, das rechtsextreme Akteur*innen heute von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen zeichnen. Zum Gespräch im Rahmen einer offenen Fishbowl-Diskussion sind eingeladen:
 
Jürgen Dusel – Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Martina Heland-Graef – Ruth Fricke Stiftung
Thomas Beddies – Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin, Charité - Universitätsmedizin Berlin
N.N.  (BApK)
Samuel Thoma – Immanuel Klinik Rüdersdorf

Moderation: Azize Kasberg


Die Veranstaltung findet am Freitag, den 4. SEPTEMBER 2026 von 11:00 - 13:45 Uhr im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin statt und wird von den Verbänden des Kontaktgesprächs Psychiatrie organisiert.

Anschließend besteht Gelegenheit zur Teilnahme an der Kranzniederlegung am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde.

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