Arbeitslosigkeit

4. August 2017
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Was bedeutet Arbeitslosigkeit? Was sind die Ursachen und welche Hilfen gibt es? Antworten auf diese Fragen, Zahlen und Fakten sowie eine Stellungnahme der Diakonie bietet diese Übersicht.

Ein Mann steht an einem Regal voller Brot und nimmt sich Brot heraus.
© Diakonie/Kathrin Harms

Viele Langzeitarbeitslose sind auf die Dienste der Tafeln angewiesen – wie hier in Weimar

Was bedeutet Arbeitslosigkeit?

Wann gilt jemand als arbeitslos? Wer hat außerdem keine Arbeit?

Arbeitslos ist nicht unbedingt jemand, der keiner Erwerbsarbeit nachgeht. So werden Schüler, Studenten, Rentner oder Menschen, die sich der Kindererziehung widmen, nicht als arbeitslos bezeichnet. Im Alltagsgebrauch spricht man dann von Arbeitslosigkeit, wenn jemand Arbeit sucht, aber keine findet. Die offizielle deutsche sozialrechtliche Definition von Arbeitslosigkeit befindet sich im Sozialgesetzbuch (SGB) III § 16 Abs. 1. Danach gelten Menschen als arbeitslos, die nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, aktiv eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung suchen und sich bei der Arbeitsagentur arbeitslos gemeldet haben.

Darüber hinaus gibt es weitere Kriterien, die beeinflussen, ob eine Person, die zwar unfreiwillig arbeitslos ist und nach Arbeit sucht, auch statistisch als arbeitslos geführt wird. Die Arbeitslosenstatistik wird von der Bundesagentur für Arbeit erfasst (Vollerhebung) und veröffentlicht. Neben der Anzahl an Arbeitslosen wird die Arbeitslosenquote veröffentlicht. Sie zeigt den Anteil der Arbeitslosen am gesamten Arbeitskräftepotenzial. Doch die Arbeitslosenstatistik bildet das tatsächliche Ausmaß der Arbeitslosigkeit nur unvollständig ab, da weitere Personengruppen statistisch nicht als arbeitslos geführt werden, obwohl sie unfreiwillig arbeitslos sind. Diese Personengruppen zählen zu den so genannten Unterbeschäftigten im engeren Sinne und werden in einer separaten Statistik geführt. Entsprechend liefert die Unterbeschäftigungsstatistik ein umfassenderes Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung.

Personengruppen die nicht in der Arbeitslosen-, sondern in der Unterbeschäftigung im engeren Sinne geführt werden, sind unter anderem:

  • Teilnehmende an Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik (unter anderem Ein-Euro-Jobs)
  • Arbeitslose über 58 Jahren, die seit mehr als einem Jahr kein Jobangebot mehr erhalten haben
  • Arbeitslose, die kurzfristig arbeitsunfähig sind

Wer gilt als langzeitarbeitslos?

Als langzeitarbeitslos gelten Menschen, die ein Jahr und länger arbeitslos gemeldet sind. Laut der Arbeitslosenstatistik waren im Jahresdurchschnitt 2016 waren 993.000  Millionen Menschen langzeitarbeitslos. Auch hier wird das tatsächliche Ausmaß unterzeichnet. Wenn die betreffende Person an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme (ausgenommen Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung) teilnimmt oder eine Krankschreibung von länger als sechs Wochen vorliegt, wird die Dauer der Arbeitslosigkeit wieder von vorne gezählt. Man spricht hier von einer schädlichen Unterbrechung. Nach Ende der Maßnahme beziehungsweise der Krankheit wird die Person in der Statistik wieder als kurzzeitig arbeitslos geführt. Dass in der Zwischenzeit gar keine Arbeit gefunden wurde, ist irrelevant. Auch Arbeit von nur einem Tag führt dazu, dass die Dauer der Arbeitslosigkeit wieder von vorne berechnet wird. De facto wird monatlich eine Statistik präsentiert, die das tatsächliche Ausmaß der Langzeitarbeitslosigkeit weder hinsichtlich der Dauer noch der Anzahl der Langzeitarbeitslosen realistisch darstellt.

Was sind die Ursachen von Arbeitslosigkeit?

Es werden vier Arten von Arbeitslosigkeit unterschieden:

  • friktionelle Arbeitslosigkeit (Sucharbeitslosigkeit): Entsteht zwischen der Aufgabe einer alten und der Aufnahme einer neuen Tätigkeit. Diese Art von Arbeitslosigkeit ist meist von kurzer Dauer.
  • konjunkturelle Arbeitslosigkeit: Durch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Nachfrageschwankungen verursachte Arbeitslosigkeit. Bei schwacher Nachfrage entlassen Betriebe Arbeitnehmer und stellen bei steigender Nachfrage wieder ein. Diese Art von Arbeitslosigkeit kann zu Massenarbeitslosigkeit führen.
  • saisonale Arbeitslosigkeit: Im Jahresverlauf bestehen aufgrund von Klimabedingungen in unterschiedlichen Wirtschaftssektoren Schwankungen in der Nachfrage (zum Beispiel Bauwirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft). In der Regel steigt die Arbeitslosigkeit im Winter und sinkt in den Sommermonaten.
  • strukturelle Arbeitslosigkeit: Entsteht durch Veränderungsprozesse der Arbeitswelt. Strukturelle Arbeitslosigkeit kann regionale, sektorale, technologische oder qualifikationsspezifische Ursachen haben. Wenn beispielsweise  Arbeitnehmer arbeitslos werden, die zuvor in der verarbeitenden Industrie tätig waren, diese Tätigkeit aber nicht mehr (in dem Umfang) nachgefragt wird, da die Qualifikationsanforderungen für neue Bereiche andere sind. Von struktureller Arbeitslosigkeit spricht man auch, wenn die Anforderungen an die Produktivität eines Arbeitsplatzes so hoch sind, dass Menschen mit geringerer Produktivität in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden.

Welche individuellen Folgen kann Arbeitslosigkeit haben?

Erwerbsarbeit hat einen sehr hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Arbeit dient nicht nur der Existenzsicherung. Über Arbeit vollzieht sich in weitem Maße gesellschaftliche Integration. Insofern hat der Verlust von Arbeit für die Betroffenen nicht nur eine materielle, sondern auch eine sozial und psychisch destabilisierende Wirkung. Mögliche Folgen insbesondere von länger andauernder Arbeitslosigkeit sind soziale Ausgrenzungserfahrungen, Stigmatisierung, familiäre Konflikte, Gefühle der Schuld und des Nicht-Gebraucht-Werdens, die Entwertung bisher erlangter Qualifikationen sowie gesundheitliche Probleme. Somit können multiple Problemlagen zusammenkommen, die wiederum hemmend wirken auf eine Reintegration in Arbeit. Arbeitslosigkeit wirkt sich aber nicht nur negativ auf den Arbeitslosen selbst aus, sondern auch auf die Familie.

Das Institut für Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz hat 2013 errechnet, dass 480.000 erwerbslose Menschen im Hartz-IV-Bezug nahezu chancenlos sind am Arbeitsmarkt. In den Familien dieser Menschen leben über 340.000 Kinder unter 15 Jahren.

Organisation und Finanzierung der Hilfen bei Arbeitslosigkeit

Welche Hilfen zum Lebensunterhalt gibt es?

Im Falle von Arbeitslosigkeit können Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch III (Arbeitslosengeld) oder Sozialgesetzbuch II (Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt) in Anspruch genommen werden.

Menschen, deren Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis endet, sind verpflichtet, sich spätestens drei Monate vor dem Beschäftigungsende persönlich bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend zu melden, beziehungsweise innerhalb von drei Tagen nach Kenntnisnahme. Das ist wichtig für den Anspruch auf Arbeitslosengeld, eine verspätete Arbeitsuchendmeldung hat finanzielle Nachteile. Ziel dieser Regelung ist, die Zeit vor der Beendigung des Arbeitsverhältnisses für die Beschäftigungssuche zu nutzen und die Dauer der Arbeitslosigkeit zu verkürzen.
Spätestens am ersten Tag der Arbeitslosigkeit muss eine persönliche Arbeitslosmeldung erfolgen. Personen, die zuvor in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen Arbeitslosengeld. Die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld richtet sich nach der Dauer der Erwerbsverhältnisse innerhalb einer Rahmenfrist und dem Lebensalter. Die maximale Bezugsdauer beträgt 12 Monate, für Menschen ab 50 Jahren sind längere Bezugsdauern möglich. Die Höhe des Arbeitslosengeldes beträgt 60 Prozent des zuletzt erhaltenen Nettolohnes, 67 Prozent mit Kind.

Besteht kein Anspruch auf Arbeitslosengeld oder endet dieser, kann ein Antrag auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV) beim Jobcenter gestellt werden. Gewährt wird Arbeitslosengeld II, sofern Bedürftigkeit besteht.

Hilfen der aktiven Arbeitsmarktpolitik 

In den beiden genannten Sozialgesetzbüchern sind über die finanzielle Sicherung des Lebensunterhaltes hinaus auch Hilfen geregelt, die die Aufnahme einer neuen Erwerbstätigkeit unterstützen sollen. Ein wesentlicher Teil der aktiven Arbeitsmarktpolitik sind Leistungen zur Eingliederung in Arbeit. Sie umfassen Maßnahmen zur Aktivierung (zum Beispiel Bewerbungstrainings), Hilfen bei der Berufswahl und Berufsausbildung, berufliche Weiterbildungen, Instrumente zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit wie Lohnkostenzuschüsse, besondere Maßnahmen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung, Förderung der Selbstständigkeit oder Beschäftigung schaffende Maßnahmen (zum Beispiel Ein-Euro-Jobs). Diese Hilfen stehen auch arbeitslos gemeldeten Personen offen, die keinen Anspruch auf finanzielle Leistungen haben.

Das Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung, Hartz IV hingegen eine steuerfinanzierte staatliche Grundsicherung. Hilfen der aktiven Arbeitsförderung im SGB II werden aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finanziert. Die Möglichkeiten arbeitsmarktpolitischer Förderung von langzeitarbeitslosen Menschen wurden durch die Kürzungen im Haushalt in den vergangenen Jahren massiv eingeschränkt. Von noch 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2010 wurde der Haushalt stetig gekürzt auf 3,9 Milliarden Euro im Jahr 2015. Erst mit Blick auf die Integration von Geflüchteten wurde der Haushalt 2016 geringfügig auf 4,1 Milliarden Euro angehoben. 2017 stehen 4,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Der Anteil, der aus dem Eingliederungstitel für die Verwaltung aufgewendet wird, in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen.

Ausblick

 

2014 hatte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ein Konzept zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit vorgelegt. Damit wurde das Thema Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit wieder auf die politische Agenda gesetzt. Wesentliche konkrete Inhalte sind zwei Bundesprogramme zur öffentlich geförderten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, allerdings für eine – im Verhältnis zu den großen Bedarfen – geringe Zahl von Personen. Das „ESF-Programm zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Leistungsberechtigter“ und „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“. Mittlerweile ist deutlich, das wesentlich weniger Arbeitgeber und damit auch Langzeitarbeitslose an dem ESF-Programm teilnehmen werden. Die ursprüngliche Planung mit 33.000 Plätzen lassen sich nicht realisieren, stattdessen wurde das Programm auf 22.700 Plätze reduziert. Das Programm Soziale Teilhabe hingegen wurde um weitere 10.000 Plätze aufgestockt. Kritsch bewertet die Diakonie, dass eine längerfristige Beschäftigungsperspektive über zeitlich befristete Programme hinaus nicht ermöglicht wird.

Die Unterfinanzierung des Eingliederungstitels blieb allerdings bestehen, was passgenaue längerfristige Unterstützungsstrategien, insbesondere Weiterbildungen und ausreichend Zeit für die Beratung in den Jobcentern, erschwert.

Im Zuge der Bundestagswahl haben sich die verschiedenen etablierten Parteien zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit geäußert.

Die CDU/CSU verspricht u.a., die Zahl der Arbeitslosen zu halbieren und Langzeitarbeitslosen verstärkt die Möglichkeit zu geben, „sinnvolle und gesellschaftlich wertige Tätigkeiten“ auszuüben.

Die SPD verspricht unter anderem öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auszubauen, der Ansatz des Bundesprogramms Soziale Teilhabe soll als Regelleistung ins SGB II überführt werden. Die SPD Bundestagsfraktion hat dazu das Konzept „Nachhaltige Chancen für Langzeitarbeitslose – Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ vorgelegt.

BÜNDNIS 90/Die Grünen wollen einen verlässlichen sozialen Arbeitsmarkt umsetzen und für die Finanzierung ergänzend einen Passiv-Aktiv-Transfer ermöglichen.

DIE LINKE will u.a. einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor mit zusätzlichen existenzsichernden und tariflich abgesicherten Arbeitsplätzen, die den Mindestlohn und einen Vollzeit-Bruttolohn von monatlich 1.500 Euro nicht unterschreiten  umsetzen. Zur Finanzierung soll auch der Passiv-Aktiv-Transfer herangezogen werden.

Die FDP möchte u.a. nach dem Prinzip "Training on the Job" öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt für Langzeiterwerbslose fördern und zur Finanzierung ebenfalls einen Passiv-Aktiv-Transfer ermöglichen.

Hintergrund und Zahlen

Im Jahresdurchschnitt 2016 waren 2,69 Millionen Menschen arbeitslos. Nicht in die offizielle Arbeitslosenzahl gingen aber 860.000 Arbeitslose ein, die in der Unterbeschäftigungsstatistik geführt werden, darunter

  • 619.000 Menschen, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnahmen
  • rund 79.000 Menschen, die am Tag der Erfassung arbeitsunfähig erkrankt waren
  • 163.000 über 58-Jährige, die innerhalb der letzten zwölf Monate kein Jobangebot erhielten

Insgesamt ergibt sich so eine tatsächliche Arbeitslosenzahl von rund 3,55 Millionen Menschen.

2016 waren 437.000 der insgesamt 993.000 langzeitarbeitslosen Menschen zwischen einem und zwei Jahren und 319.000 zwischen zwei und vier Jahren und 236.000 länger als vier Jahre auf der Suche nach einer Beschäftigung. Im Vorjahresvergleich zeigt sich eine geringfügige Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit. Auch bei guter Wirtschaftslage finden Langzeitarbeitslose nur schwer eine Beschäftigung. Ein vergleichsweise hohes Risiko langzeitarbeitslos zu sein haben ältere Menschen und Geringqualifizierte.

Bewertung der Diakonie Deutschland

Aktive Arbeitsmarktpolitik braucht eine ausreichende und verlässliche Finanzierung für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Förderung. Ein ausgeweitetes Angebot der sozialen Unterstützung, der öffentlich geförderten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung und der beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung ist notwendig. Statt kurzfristiger und wenig nachhaltender Vermittlungslogik sollen längerfristige Integrationsstrategien, die den Menschen Perspektiven bieten, verfolgt werden, und das Erreichen von Teilzielen sollte anerkannt werden.

Die Diakonie sieht öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung am Markt als eine wesentliche arbeitsmarktpolitische Antwort auf Langzeitarbeitslosigkeit. Sozialversicherungspflichtige öffentlich geförderte Beschäftigung soll allen Arbeitsgebern offen stehen und muss sich an dem orientieren, was als „gute Arbeit“ gilt. Dafür braucht es eine gesetzliche Regelung, die eine längerfristige Förderung ermöglich und einen Passiv-Aktiv-Transfer zur Mitfinanzierung.

Es gilt, Menschen zu helfen, Armut und Ausgrenzung zu überwinden, sie darin zu unterstützen, sich für eine Verbesserung ihrer Lebenssituation einzusetzen. Dabei ist Unterstützung auf Augenhöhe nötig. Es geht um Förderung, die als Angebot und Chance erfahren wird, die persönliche Situation anknüpfend an den eigenen Kompetenzen zu verbessern. Die Beratung in den Jobcentern ist von großer Bedeutung. Zentral ist, dass in der Beratung ein eine Atmosphäre vertrauensvoller Kooperation zwischen Leistungsberechtigtem und Integrationsfachkraft geschaffen wird, indem die Leistungsberechtigten die Gestaltungskompetenz über ihr Leben behalten.

Auf dieser Basis kann eine individuelle Integrationsstrategie vereinbart werden, die Schritt für Schritt umgesetzt und begleitet werden kann. Es ist wichtig, dass Leistungsberechtigte beim Zugang zu Angeboten ihr Wunsch- und Wahlrecht ausüben können. Für diesen Prozess braucht es adäquate Instrumente und Bausteine die bedarfsgerecht zur Verfügung stehen. Insgesamt sind ausreichende finanzielle Mittel für die Verwaltung und die Förderung sowie verlässliche gesetzliche und strukturelle Rahmenbedingungen für Leistungsberechtigte, Jobcentermitarbeitende und Arbeitgeber die Basis für eine bedarfsgerechte Unterstützung, die Perspektiven für Leistungsberechtigte eröffnet.

 

Text: Diakonie/Elena Weber

Ansprechpartnerin

© Hermann Bredehorst

Elena Weber

Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung

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