Zuhören statt verurteilen

Die Diakonie Deutschland wirbt mit dieser Kampagne für eine offene Gesellschaft: Viele Menschen haben heute das Gefühl, nicht gehört zu werden. Sie fühlen sich an den Rand gedrängt in einer immer unübersichtlicheren Welt, in der das Tempo steigt und Gerechtigkeit auf der Strecke zu bleiben droht. Doch jede Lebensgeschichte hat ein Recht darauf, gehört zu werden.

Die Kampagne, die von 2018 bis 2020 laufen soll, will wachrütteln und zugleich aufzeigen, dass die Diakonie zuhört, Lösungen bereithält und eintritt für eine offene und vielfältige Gesellschaft. Die Diakonie will diese Diskussion anstoßen und führen, sie will zur Plattform für einen Diskurs rund um soziale Teilhabe werden.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Möchten Sie Ihre Geschichte erzählen? Dann kontaktieren Sie uns. Hier finden Sie weitere Informationen.

Kostenfreie Bilder zu der Kampagne

Bilder zu der Kampagne können sie hier runterladen.

Materialien im geschützten Teambereich

Sie möchten sich als Mitglied der Diakonie an der Kampagne beteiligen? Im Teambereich des Wissensportals finden Sie Materialien und weitere Informationen.

Die UNERHÖRT!-Foren

Das Thema der bundesweiten UNERHÖRT!-Foren sind sozialpolitische Brennpunkt-Fragen. 2018 steht die Sommerreise des Diakonie-Präsidenten Ulrich Lilie im Zeichen der UNERHÖRT!-Tour. Die Reise führt vom 14. bis 22. August einmal quer von Süd nach Nord: Stuttgart, Frankfurt, Leipzig, Syke, Wilhelmshaven, Hamburg. Die Veranstaltungsreihe zur Kampagne findet in Kooperation mit Landes- und Fachverbänden, diakonischen Einrichtungen und der Diakonie Deutschland statt. Weitere Informationen finden Sie unter UNERHÖRT!-Foren.

UNERHÖRT! Geschichten

Umfrage zur Kampagne UNERHÖRT!

Wir haben uns auf der Straße umgehört: Wie kommt die Kampagne UNERHÖRT! an und wer sind die Unerhörten in unserer Gesellschaft?

Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland

„Nur wer zuhört, kann ins Gespräch kommen und Antworten geben. Um die Verlassenen wieder in die Gesellschaft zu integrieren, müssen wir ihnen zuhören.”

Wir hören zu – Diakonie vor Ort