Thomas Schiller wird Leiter Kommunikation der Diakonie Deutschland

14. Juni 2017
  • Pressemitteilung
  • Diakonie und Glauben

Dr. Thomas Schiller (53), Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes (epd), verlässt das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) in Frankfurt am Main. Vom 1. August 2017 an leitet er die Kommunikation der Diakonie Deutschland und führt deren Zentrum Kommunikation in Berlin.

© epd-bild/Norbert Neetz

epd-Chefredakteur Thomas Schiller wechselt zur Diakonie

Seit 1999 steht Dr. Schiller an der Spitze der epd-Zentralredaktion, dem größten Geschäftsbereich des GEP. Daneben verantwortet er seit 2009 als Publizistischer Vorstand die Arbeit der Evangelischen Journalistenschule Berlin. In der Bundeshauptstadt übernahm er 2011 auch die Chefredaktion des epd-Landesdienstes Ost und die Geschäftsführung des Evangelischen Presseverbands Ost.

Zunächst bis Ende des Jahres übernehmen der stellvertretende epd-Chefredakteur Karsten Frerichs die epd-Chefredaktion, der stellvertretende Chefredakteur des epd-Ost Jens Büttner die Chefredaktion epd Ost und der Kaufmännische Leiter des GEP, Bert Wegener, die Geschäftsführung des Evangelischen Presseverbands Ost.  

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie sagte: "Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Schiller einen erfahrenen Journalisten als Kommunikationschef für die Diakonie gewonnen zu haben. Neben seiner professionellen Kompetenz ist er mit diakonischen und kirchlichen wie mit politischen Zusammenhängen bestens vertraut. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit."

GEP-Direktor Jörg Bollmann würdigte Thomas Schiller als herausragenden Leistungsträger im Führungsteam des GEP. "Wir verlieren mit Herrn Dr. Schiller einen Kollegen, mit dem wir die Nachrichtenagentur über Jahre hinweg erfolgreich durch die Zeiten der digitalen Veränderungen gebracht, das Profil geschärft und die Kundenzahl kontinuierlich auf Rekordhöhe gesteigert haben. Das GEP haben wir mit seiner Hilfe zum jetzt anerkannten Mediendienstleistungszentrum der evangelischen Kirche und Diakonie weiterentwickelt. Ich wünsche Herrn Dr. Schiller für seine berufliche Zukunft alles Gute und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit in seiner neuen Funktion."

Nach Abitur und Zivildienst beim Diakonischen Werk studierte Schiller in seiner Heimatstadt Dortmund Journalistik und Geschichte. Er volontierte bei der "Westfälischen Rundschau" und beim WDR. Von 1990 bis 1999 war er für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) in Erfurt, München und Paris tätig. 1996 promovierte er bei Prof. Dr. Kurt Koszyk über NS-Propaganda für Fremdarbeiter im Zweiten Weltkrieg.

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