Freiwillige sind ein Schatz für die Gesellschaft

10. September 2015
  • Pressemitteilung
  • Engagement und Hilfe
  • Freiwilliges Engagement

In Deutschland engagieren sich mehr als 23 Millionen freiwillig - in Bürgerinitiativen, Sportvereinen, sozialen Organisationen oder Kirchengemeinden um nur einige Beispiele zu nennen. Allein bei der Diakonie sind es über 700.000 Menschen.

In den vergangenen Wochen gingen immer wieder Bilder von den vielen freiwilligen Helfern, die Flüchtlinge in Deutschland unterstützen und begleiten, durch die Medien.

"Dieses Engagement steht exemplarisch für die vielen Menschen, die sich im ganzen Land für soziale Zwecke, für Umweltschutz oder kulturelle Projekte einsetzen. So ist die Arbeit der Diakonie und der Kirchengemeinden ohne ehrenamtliches Engagement und Freiwilligentätigkeit nicht denkbar", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie anlässlich der am 11. September beginnenden Woche des bürgerlichen Engagements.

"Ich möchte all denen danken, die sich bei der Diakonie landauf landab für alte, kranke oder behinderte Menschen, für obdachlose oder arme Menschen, für Flüchtlinge oder Kinder engagieren. Ihre Hilfsbereitschaft, ihr Mitgefühl und ihr Engagement sind uns sehr wichtig. Sie sind ein wahrer Schatz für unsere Gesellschaft", betont Lilie.

Insbesondere in der Flüchtlingshilfe setzten die vielen freiwillig Engagierten ein deutliches Signal gegen Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt. "Sie sammeln Spenden, unterstützen die Erstaufnahmestellen, unterrichten Deutsch, bieten Freizeitaktivitäten an, begleiten die Flüchtlinge bei Behördengängen und zeigen so, dass Flüchtlinge in Deutschland willkommen sind", sagt der Diakonie-Präsident.

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© Hermann Bredehorst

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