Lockdown und ohne Internet? - Diakonie stellt Modell für digitale Teilhabe für von Armut betroffene Menschen vor

29. Dezember 2020
  • Pressemitteilung
  • Corona
  • Menschenwürdiges Existenzminimum
  • Kinderarmut
  • Innovation
  • Digitalisierung

Presseeinladung und Terminhinweis (5. Januar)

In einer Pressekonferenz stellt die Diakonie ein Modell für digitale Teilhabe für von Armut betroffene Menschen vor.

Spätestens Corona führt eindrücklich vor Augen, dass digitale Teilhabe ein Teil des Existenzminimums ist. Unter Kontaktbeschränkungen wird nur zu deutlich, wie wichtig ein digitaler Zugang ist, um Behörden zu kontaktieren, Rat einzuholen, sich fortzubilden oder sich mit anderen auszutauschen. Nicht nur die Probleme beim Homeschooling zeigen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Von Armut betroffene Menschen erfahren generell und aktuell umso mehr Ausgrenzung infolge fehlender Zugänge, ihre gesellschaftliche und soziale Beteiligung wird wesentlich beschränkt.

Die Diakonie Deutschland setzt sich in einer gemeinsamen Initiative mit Menschen mit Armutserfahrung dafür ein, in der Grundsicherung digitale Beteiligungsmöglichkeiten sicherzustellen. Wie kann eine digitale Beteiligung für Menschen, die ihr Existenzminimum selbst nicht sichern können, aussehen? Das möchten wir Ihnen im Rahmen eines Online-Pressegesprächs vorstellen, zu dem wir Sie herzlich einladen

Wann? Am Dienstag, 5. Januar, 10.00 Uhr

Wo? Online (Zoom)

Ihre Fragen beantworten

  • Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik, Diakonie Deutschland
  • Jürgen Schneider, aktiv im Armutsnetzwerk

Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. Januar 2021 unter [email protected]. Die Einwahldaten für die Zoom-Videokonferenz schicken wir Ihnen anschließend zu.

Bei Rückfragen oder zur Vereinbarung von Interviews stehen Ihnen gern zur Verfügung.

Ansprechpartnerin

© Hermann Bredehorst

Kathrin Klinkusch

Pressesprecherin

030 65211-1780

[email protected]