Kircheninnovation: Die Theologin Prof. Dr. Sandra Bils kommt ins Team der Evangelischen Arbeitsstelle midi

28. April 2020
  • Pressemitteilung
  • Diakonisches Profil

Die Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi) verstärkt ihr Team durch die Theologin Prof. Dr. Sandra Bils (43).

Foto: Sandra Bils
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Sandra Bils verstärkt das Team der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi).

Sandra Bils ist Pastorin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers und ausgewiesene Expertin für Kircheninnovation. Bundesweit bekannt wurde sie durch die eingängigen, einladenden Worte ihrer Abschlusspredigt des Dortmunder Kirchentages 2019, wir alle seien „Gottes geliebte Gurkentruppe“.

Bis 2019 arbeitete Bils für „Kirchehoch2“, einer ökumenischen Bewegung für neue Ideen im kirchlichen Bereich. Derzeit ist sie Honorarprofessorin an der CVJM-Hochschule in Kassel mit dem Schwerpunkt Missionarische Kirchenentwicklung. Im Mai 2020 kommt sie als Referentin für missionarische Bildung in einer befristeten Krankheitsvertretung in das Team von midi.

Prof. Dr. Sandra Bils freut sich darauf, bei midi an einem stärkeren Dialog zwischen Tradition und Innovation in Kirche und Diakonie mitzuwirken: „Ich habe Lust, meine Erfahrungen einzubringen und Dynamiken und Prozesse einer missionarischen Kirchenentwicklung weiter voranzutreiben“.

Dr. Klaus Douglass, seit März Direktor der Arbeitsstelle, freut sich über die personelle Verstärkung: „Die Anstellung von Sandra Bils ist ein echter Glücksgriff für midi. Mit dem Projekt „Kirchehoch2“ hat sie viel Feldkompetenz bewiesen. Ihre Unabhängigkeit im Denken, ihre hohe Kompetenz in Fragen der Gemeinde- und Kirchenentwicklung wie auch ihre starke Präsenz in den sozialen Netzwerken sind für unsere Arbeit ein großer Gewinn.“

Der Kuratoriumsvorsitzende von midi, Dr. Michael Diener, begrüßte die Verstärkung des Teams mit den Worten „Sandra Bils gehört zu den Menschen, die Kirche ganz neu denken. Sie engagiert sich für frische Ausdrucksformen der Kirche und sammelte hierzu bereits umfassende Erfahrungen im In- und Ausland. Ihre fachliche Expertise reicht von missionarischer Kirchenentwicklung, über Coaching und Change Management bis hin zu Innovationsforschung.“

Zu midi

midi arbeitet an gemeinsamen Zukunftsthemen von Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD), Diakonie Deutschland und der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD). Die Arbeitsstelle entwickelt neue Begegnungsräume und Werkzeuge für die Kommunikation des Evangeliums. Die fachliche Aufsicht und Steuerung liegt bei einem Kuratorium mit Vertreterinnen und Vertretern aus EKD, Diakonie und AMD unter Vorsitz von Dr. Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und Mitglied im Rat der EKD. Das Kollegium von midi besteht aus elf Referentinnen und Referenten und wird von Direktor Dr. Klaus Douglass geleitet. Der Sitz der Arbeitsstelle ist die Diakonie Deutschland im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. in Berlin. www.mi-di.de

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