"Ich vertraue auf die Medizin und die Wissenschaft"

10. Januar 2022
  • Kampagne UNERHÖRT!
  • Corona

Alexandra D. arbeitet in der Verwaltung einer Altenhilfeeinrichtung. Für sie ist es selbstverständlich, sich gegen Corona impfen zu lassen. Nach schriftlicher Aufklärung durch das Robert-Koch Institut waren bei ihr die letzten Zweilfel ausgeräumt.

Junge Frau wirbt für Impfung

Die Haltung der Diakonie Deutschland ist klar PRO Impfen! Aber wir bleiben offen für Gespräche mit den zögerlichen, unentschlossenen, skeptischen Stimmen. Unter "DANKE! IHR GEIMPFTEN." sammeln wir, weshalb sich verschiedene Menschen haben impfen lassen, auch von jenen, die zunächst vielleicht unentschlossen waren. Die Erzählungen sind Teil der Kampagne UNERHÖRT! 

"Es ist für mich völlig selbstverständlich, mich gegen eine Krankheit impfen zu lassen, gegen die herkömmliche Medikamente wirkungslos sind. Nach schriftlicher Aufklärung durch das RKI wurde bei mir der letzte Zweifel ausgeräumt. Zudem habe ich auch in der Vergangenheit nie die Wirkung notwendiger und empfohlener Impfungen in Zweifel gezogen. Ich vertraue auf die Medizin und die Wissenschaft allgemein. Die beispielslose Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Impfstoffe hat dazu beigetragen, dass sehr schnell zuverlässige Impfstoffe verfügbar waren. Letztendlich sprechen die zahlreichen medizinischen Studien ganz klar für eine Impfung. Daher habe ich nicht gezögert und mich im Januar 2021 das erste Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. Mit der gleichen Überzeugung habe ich mich ein zweites und ein drittes Mal impfen lassen.

Viele der früher häufig aufgetretenen Krankheiten wurden schließlich auch durch das Hervorrufen der Herdenimmunität bis zu einem Bruchteil ausgelöscht. Impfungen gegen Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten oder Tuberkulose sind nur einige Beispiele, die belegen, dass Impfungen effektiv schützen. Wir alle können dazu beitragen, dass die Corona-Pandemie ein Ende findet, indem wir uns impfen lassen."