Wie umgehen mit Tod und Trauer – ein Hospizdienst geht in Schulen

24. September 2019
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Der Hospizdienst Lebensspur des Diakoniewerks Westsachsen besucht seit 2015 regelmäßig Schulen im Chemnitzer Land. Das Projekt hat in diesem Jahr den innovatio-Publikumspreis gewonnen.

Der Hospizdienst Lebensspur führt mit kooperierenden Schulen Projekttage für die Jahrgangsstufen 9 und 10 durch.

Ziel des Unterrichtsprojektes ist es, jungen Menschen in einem geschützten und betreuten Rahmen die Auseinandersetzung mit diesen Themen zu ermöglichen. Jugendliche sollen dazu ermutigt werden, sich im Gespräch mit Gleichaltrigen mit diesen Themen auseinander zu setzen. 

Der Sozialpreis innovatio wird in diesem Jahr zum zwölften Mal verliehen. Seit 1998 haben sich weit mehr als 1.000 Projekte um den innovatio-Sozialpreis beworben. Bewerben können sich Projekte aus Kirche, Diakonie und Caritas, die sich drängender sozialer Probleme annehmen und innovative Lösungen entwickelt haben. Schirmherren sind die Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes und der Diakonie Deutschland, Peter Neher und Ulrich Lilie. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 30.000 Euro wird durch die Versicherer im Raum der Kirchen, Bruderhilfe - Pax - Familienfürsorge, gestiftet. Gefördert wird der innovatio durch chrismon - Das evangelische Magazin und die Bank im Bistum Essen.

Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter www.sozialpreis-innovatio.de.