Ulrich Lilie auf Sommertour

18. August 2017
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In diesem Jahr stand die Sommerreise im Zeichen der anstehenden Bundestagswahl. Anhand von Projekten vor Ort zeigte der Präsident der Diakonie Deutschland gemeinsam mit den Landesverbänden vor welchen sozialen Herausforderungen wir in Deutschland stehen.

Vier Menschen auf einer Bank ein Kind streckt den Arm über den Tisch
© Frieder Weigmann

Besuch im Kinderhaus "die Schnitte" in Halle-Neustadt: Christoph Stolte, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland (links) und Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland im Gespräch mit Mitarbeitenden und Kindern

Einmal quer durch die Republik ging die Sommerreise von Ulrich Lilie. Startpunkt war die Teupe, ein Erstaufnahmeheim für wohnungslose Menschen – darunter immer mehr Familien – im Berliner Stadtteil Neukölln. Danach ging es knapp 400 Kilometer nach Süden ins fränkische Coburg. Hier besuchte Ulrich Lilie einen Gemeinschaftsgarten und diskutierte mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft den Rechtsanspruch auf gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt wie auf dem Land. In Düsseldorf ging es um die Integration von Geflüchteten. Die Diakonie Rheinland-Westfalen Lippe hat im Rahmen eines Sonderprogramms für Geflüchtete im Freiwilligendienst 20 Geflüchtete vermittelt.  Die letzte Station auf der Sommerreise war Halle. Hier besuchte Ulrich Lilie eine Anlaufstelle für Kinder in Halle-Neustadt.