Förderantrag leicht gemacht

21. Oktober 2016
  • Journal
  • Diakonie in Europa

Die Servicestelle für die Förderpolitik und -projekte der Europäischen Union (EU) hilft bei der Beantragung von EU-Mitteln.

Eine fRau im Portrait
© privat

Alessandra Haucke, Mitarbeiterin in der Servicestelle für EU-Förderpolitik und -projekte

Umfangreiche Antragsformulare, komplexe Bedingungen zur Teilnahme und doppelte Buchhaltung – Förderprojekte der Europäischen Union (EU) haben den Ruf, kaum zu bewältigen zu sein. Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten, Gelder für soziale Aufgaben zu bekommen, und Hilfe durch den Dschungel der Formalitäten.

2011 hat die Servicestelle für EU-Förderpolitik und -projekte in Brüssel ihre Arbeit aufgenommen. Sie ist im dortigen Büro der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) angesiedelt und wird zu zwei Dritteln von der EKD und zu einem Drittel von der Diakonie Deutschland finanziert.

Ihre Aufgabe ist es, kirchliche und diakonische Einrichtungen zu unterstützen, verstärkt europäische Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Dabei arbeitet sie mit den EU-Koordinatoren der Landesverbände der Diakonie zusammen.

Interview: Diakonie/Maja Schäfer

Audiointerview

Alessandra Haucke, Mitarbeiterin in der Servicestelle, erzählt im Audiointerview, welche Schritte gemeinsam gegangen werden, wenn eine Anfrage zu einem geplanten EU-Projekt eingeht, und nennt zwei Leuchtturmprojekte, die die Servicestelle bei der Entwicklung und Beantragung begleitet und unterstützt hat.