Reformation hat den menschenfreundlichen Gott sozial erfahrbar gemacht

27. Oktober 2017
  • Diakonie Zitat
  • Diakonisches Profil

Am 31. Oktober endet das Reformationsjubiläum mit einem bundesweiten Feiertag. Zum Einfluss der Reformation auf die Diakonie der Gegenwart sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie: 

"Seit der Reformation verstehen sich Kirchgemeinden zunehmend als verantwortlich handelnde Gemeinschaft der Gläubigen und somit als soziale Akteure. Damals wie heute gehört es zu den diakonischen Anliegen, Armut zu bekämpfen, sich für gerechte Bildungschancen einzusetzen und dafür zu sorgen, dass Menschen eine sichere Existenzgrundlage haben. So kann die Menschenfreundlichkeit Gottes heute sozial erfahrbar werden, in öffentlicher Diakonie, guter Nachbarschaft und tragfähigem gesellschaftlichen Zusammenhalt."

Mehr zum Thema Diakonie und Reformation finden Sie hier

Auch in seinem Blog beschreibt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, was die Reformation für die Diakonie bedeutet.

Information zum Reformationsprojekt der Diakonie "Türen öffnen. Gerechtigkeit leben" finden Sie unter https://www.diakonie2017.de/ 

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

© Hermann Bredehorst

Ute Burbach-Tasso

Ansprechpartnerin

Pressesprecherin

030 65211-1780

[email protected]