Wir setzen ein klares Zeichen für die Menschrechte

11. Oktober 2018
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Diakonie-Präsident Ulrich Lilie ruft dazu auf, ein Zeichen für die Unteilbarkeit der Menschenrechte zu setzen und an der Demonstration "#unteilbar - Solidarität statt Ausgrenzung - Für eine offene und freie Gesellschaft" teilzunehmen.

"Am kommenden Sonnabend  wollen wir ein klares Zeichen für eine offene menschenfreundliche Gesellschaft und die Menschenrechte setzen. Deshalb ruft auch die Diakonie Deutschland gemeinsam mit Brot für die Welt zur Teilnahme an der Demonstration "#unteilbar - Solidarität statt Ausgrenzung - Für eine offene und freie Gesellschaft" in Berlin auf. Damit treten wir für eine freie, offene Gesellschaft nicht nur  in Deutschland ein. Wir werden nicht zulassen, dass die sozialen Rechte der einen gegen das Recht auf Schutz vor Verfolgung der anderen ausgespielt werden. Es dürfen keine Sündenböcke geschaffen werden, wie dies derzeit in der politischen Diskussion geschieht. In einer Zeit, in der Rassismus wieder salonfähig geworden ist,  braucht es unser klares Zeichen für die Menschenrechte. Wir stehen  mit unserer Überzeugung und unserer Arbeit für 'Solidarität statt Ausgrenzung!' - jeden Tag."

In seinen Blog vertieft Diakonie-Präsident Ulrich Lilie die Position der Diakonie: https://praesident.diakonie.de/2019/10/11/unteilbar-die-besorgten-buerger/

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

© Hermann Bredehorst

Ute Burbach-Tasso

Pressesprecherin

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