Willkommensband: 5 Euro für die Flüchtlingshilfe

- Es steht für das breite Band des Willkommens: das Armband mit dem Schriftzug "Willkommen" oder "Refugees welcome". Damit möchte die Diakonie in einer gemeinsamen Aktion alle Flüchtlinge in Deutschland willkommen heißen.

Menschen mit dem Willkommensband ums Armgelenk reichen sich die Hand
"Willkommen" oder "Refugees welcome" sagen die Diakonie und andere Wohlfahrtsverbände mit den Willkommensbändern Kathrin Harms

Wer das Willkommensband trägt, sagt nicht nur JA zu einem offenen und menschlichen Deutschland, in dem politisch oder religiös Verfolgte Schutz erhalten, sondern auch Danke an all die Menschen, die sich für die Flüchtlinge engagieren.

Willkommen und Danke!

Wenn so viele Menschen wie möglich das Armband tragen, zeigen sie damit sichtbar: Trotz der Herausforderungen, die die hohen Flüchtlingszahlen mit sich bringen, lassen wir uns nicht entmutigen. Wir stehen zu unserem „Willkommen“. Wir meinen es ernst mit unserem Engagement für Flüchtlinge!

Gemeinsame Aktion: An diesem breiten Band des Willkommens beteiligen sich:

Das Deutsche Rotes Kreuz,
Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland,
Die Arbeiterwohlfahrt,
Der Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband und
Die Diakonie Deutschland

sowie als Unterstützer der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Kulturrat und Pro Asyl.

Das #Willkommensband gibt es für 5 Euro

Bestellungen: Der Erlös aus den 5 Euro, die jedes Stoffband kostet, kommt Initiativen und Einrichtungen der Flüchtlingshilfe zugute. Die Armbänder gibt es in den jeweiligen Verbandsfarben bei den Vereinen und Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände oder direkt über ihre Homepages – bei Diakonie Deutschland über diakonie.de/shop

Facebook-Aktion: Warum ist es Euch wichtig, das Willkommensband zu zeigen? In was für Situationen tragt Ihr es? Fotos von Euch und Armband gerne mit Eurer Botschaft, warum Ihr das Armband tragt, könnt Ihr gerne auf facebook.com/diakonie posten, #Willkommensband.

Redaktion: Diakonie/Ulrike Pape
Kamera und Schnitt: Diakonie/Claudine daRocha