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20.04.2010

„Es war eine große Überwindung, zur Tafel zu gehen“

Berlin (DW EKD) - Nur wenigen Menschen, die zu Tafeln kommen, sieht man an, dass sie einen langen sozialen Abstieg hinter sich haben. Sowohl zur kleinen Ausgabestelle in Herschbach, bei der sich 50 Haushalte versorgen, als zur großen in Montabaur mit 180 Nutzern, ist ein gemischtes Publikum gekommen.   weiter

20.04.2010

Armut im ländlichen Raum: Vernetzte Tafelarbeit im Westerwald

Berlin (DW EKD) - Die Geschichte der Westerwaldkreis-Tafel beginnt 2005.   weiter

20.04.2010

„Die zehn Euro pro Woche, die ich durch die Tafel spare, sind für mich `ne Menge Geld“

Berlin (DW EKD) - Den typischen Tafelbenutzer gibt es schon lange nicht mehr. Nur wenigen sieht man an, dass sie einen langen sozialen Abstieg hinter sich haben.  weiter

20.04.2010

Tafeln in Daten und Fakten

Berlin (DW EKD) - Die erste Lebensmittelausgabestelle unter der Bezeichnung „Tafel“ entstand 1993 in Berlin. 1995 gründete sich der Bundesverband Deutsche Tafel e.V., der die Bezeichnung „Tafel“ als Markenzeichen schützen ließ.   weiter

20.04.2010

„Tafeln“ und soziale Gerechtigkeit – ein Positionspapier der Diakonie

Berlin (DW EKD) - „Tafeln“ sind ein Beitrag zur Linderung von Armut – so heißt es in dem aktuellen Positionspapier des Diakonischen Werkes der EKD „Es sollte überhaupt kein Armer unter Euch sein“.  weiter

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Diakonie-Texte 03.2010: „Es sollte überhaupt kein Armer unter Euch sein“

„Tafeln“ im Kontext sozialer Gerechtigkeit - eine Handreichung zur Diskussion

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