Stellungnahmen
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05.12.2001
Stellungnahme zum Entwurf einer ersten Verordnung zur Änderung der Anwerbestoppausnahmeverordnung
Der Entwurf sieht eine Ergänzung der Ausnahmen vom Anwerbestopp mit dem Ziel vor, Haushaltshilfen aus dem Ausland bis zum 31. Dezember 2002 die Aufnahme von Beschäftigungen in Haushalten mit Pflegebedürftigen zu ermöglichen und dafür eine Arbeitserlaubnis bis zu drei Jahren zu erhalten.
Damit soll einer illegalen Vermittlung von Haushaltshilfen begegnet werden, die sich als Grauzone in diesem Bereich entwickelt hat. Betroffenen Haushalten, in denen gegenwärtig keine inländischen Kräfte zur Verfügung stehen, soll so kurzfristig Hilfe und Entlastung geboten werden.
Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme des Diakonischen Werkes der EKD zu diesem Entwurf.

