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18.12.2002

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Diakonie hofft auf grünes Licht für Zuwanderungsregelungen
Städte und Gemeinden müssen bei der Integration mitwirken

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Berlin - Das Diakonische Werk der EKD sieht, unabhängig vom Ausgang des Verfassungsgerichts-Urteils heute zur Zuwanderung, dringenden ergänzenden Gesetzgebungsbedarf für die gesellschaftliche Eingliederung von Ausländern. ...

Der Präsident des Diakonischen Werkes, Jürgen Gohde, sagte heute im Südwestrundfunk (SWR), die freie Wohlfahrtspflege hoffe, dass es "grünes Licht gibt für gute Zuwanderungsregelungen". Es müsse unbedingt aber "eine verbindliche Förderung der sozialen Integration" hinzu kommen, die über das Vermitteln und Erlernen der deutschen Sprache weit hinauszugehen habe. Bei den Beratungsangeboten vor Ort müssten die Städte und Gemeinden ein entscheidendes Wort mitreden können. Regulierte Zuwanderung könne im übrigen den Pflegenotstand verringern helfen, wobei für die berufliche Qualifikation der Pflegekräfte am besten europaweit gültige EU-Standards vereinbart werden sollten.

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