Kurse zu Themen des Glaubens für Mitarbeitende in der Diakonie

- Die Erkennbarkeit diakonischer Unternehmen auf dem Sozialmarkt hängt von einem öffentlich wahrnehmbaren kirchlichen Profil ab. Tipps, Beispiele, Erfahrungen aus der Praxis.

Titelbild der Materialsammlung
Titelbild AMD

Im Kronenkreuz und in der Verbindung der Diakonie zu den evangelischen Kirchen dokumentiert die Diakonie ihre christliche Herkunft. Ihre Identität gewinnt sie aber vorrangig erst in der Arbeit selbst, und das heißt vor allem durch die Mitarbeitenden.

Die Zahl jener, die ihre Arbeit auf der Grundlage des christlichen Glaubens und seiner Inhalte verstehen, wird kleiner. Der Traditionsabbruch in der Weitergabe dieser Inhalte durch Familie, Schule und weiterführende Bildung wirkt sich auch auf die Diakonie aus.

Damit steht die Diakonie vor einer Aufgabe, die - ergänzend zur fachlichen Bildung der Mitarbeitenden - als "Glaubensbildung" bezeichnet werden kann. Nicht, als ob Glaube Lernziel sein oder verordnet werden könnte, aber doch so, dass auch in der Diakonie Räume geschaffen werden, in denen vor dem Hintergrund einer säkular gewordenen Gesellschaft Begegnungsmöglichkeiten mit Glaubensinhalten und Glaubensweisen eröffnet werden.

Das Handbuch fasst zentrale Ergebnisse des 18monatigen Beratungsprozesses einer durch den Diakonie-Bundesverband eingesetzten Arbeitsgruppe unter Federführung von Ulrich Laepple und Andreas Schlamm (Referenten im Arbeitsbereich Missionarische Dienste) zusammen.

Eine gedruckte Ausgabe der Broschüre "Horizonte des Glaubens erkunden" kann über die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (E-Mail: amd@diakonie.de) bestellt werden.

Sie möchten Ihren Kurs veröffentlichen? – Bitte nehmen Sie Kontakt mit der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (E-Mail: amd@diakonie.de) auf.

Didaktische Entwürfe und Materialien zu den Modellen