Eingang Reichensteiner Weg

14.10.2010

Blind-PG

Gemeinsam in die Zukunft: „Weil wir es wert sind“

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Berlin (DW EKD Online) - „Weil wir es wert sind“ - Dieser Satz steht für den Anspruch an das zukünftige Tun und an die zukünftige Ausrichtung der Diakonie, so Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik in seinem Bericht vor der Diakonischen Konferenz 2009.

In seinem Bericht knüpft der Präsident an die positiven Erfahrungen und Ergebnisse mit der Aktion „Weil wir es wert sind“ an. Fünf Aspekte aus der Aktion zeigen Erfolg und Anspruch auf:

Zentrenübergreifende Zusammenarbeit im Bundesverband
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist, dass das Projekt zentrenübergreifend im Bundesverband entwickelt wurde. Daraus leitet sich der Anspruch ab, zukünftig noch modernere und intelligentere Strukturen sowie Prozesse zu entwickeln, um Effektivität und Effizienz weiter zu steigern.

Übergreifende Zusammenarbeit
Die übergreifende Zusammenarbeit zwischen Bundes‑, Landes- und Fachverband, die hier stattgefunden hat, ist ein weiterer Erfolg dieser Aktion. Daraus leitet sich der Anspruch ab, die Vernetzung zwischen Landes-, Bundes- und Fachverbänden noch viel stärker als bisher voranzutreiben.

Beweis der Wertschätzung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Mitarbeitende in der Diakonie sind einer besonderen Gefahr ausgesetzt: Je besser sie „funktionieren“, je reibungsloser und störungsfreier
die Prozesse ablaufen, desto „unsichtbarer“ werden sie. Eine der großen Herausforderungen der Diakonie ist deshalb, Mitarbeitende in diakonischen Einrichtungen präzise im Blick zu haben und immer wieder aufs Neue durchzubuchstabieren, wie die Wertschätzungskultur aktuell aussieht.

Aufmerksamkeitsstarker Auftritt
Der Erfolg der Aktion, die Gespräch im Umfeld und das Interesse in den Parteizentralen an der Aktion zeigen, dass eine andere Ebene und Weise der Kommunikationsfähigkeit erreicht wurde. ABer auch hier steht die Frage: Wie kann die Diakonie insgesamt noch kommunikations- und anschlussfähiger werden?

Anregung einer Wertedebatte
Mit der Aktion ist der Beginn einer Wertediskussion gelungen. Dies ist gleichzeitig der Anspruch: Wie kann Diakonie noch besser darin werden, solche und ähnliche Wertediskussionen so anzuzetteln, dass sie nicht nur ernst genommen wird, sondern tatsächlich zu neuen Dialogen zwischen Kirche, Diakonie und Gesellschaft führen?

Den Vorstandsbericht finden Sie nachstehend zum Download. Als Printversion kann er im Zentralen Vertrieb des Diakonischen Werkes der EKD bestellt werden.

Artikelnummer: 613 103 149

Der Vorstandsbericht wird kostenfrei abgegeben.

Bestellanschrift:
Zentraler Vertrieb des Diakonischen Werkes der EKD
Karlsruher Str. 11
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon (0711) 90216-50
Telefax (0711) 7977502
E-Mail: vertrieb@diakonie.de

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