Adressen von Beratungsstellen
AG zu Prostitution und Menschenhandel im DW EKD
Handeln gegen Zwangsprostitution
Hilfeangebote der Diakonie
Irina - Stationen eines Alptraums
Männer tragen Verantwortung
Woran man Zwangsprostituierte erkennt
Hilfeangebote der Diakonie
Die Beratungsstellen der Diakonie und der Evangelischen Kirche unterstützen die Opfer von Menschenhandel und Prostituierte in Notlagen. Ihre Hilfeangebote sind an die vielfältigen Nöte und Bedürfnisse der Betroffenen angepasst.
Individuelle Hilfen:
- Psychosoziale Beratung, Begleitung und Betreuung
- Vermittlung geschützter Unterkünfte und Sicherstellung von lebensnotwendigen Versorgungsleistungen
- Rechtsbeistand und Begleitung zu Gerichtsprozessen
- Hilfestellung zum Ausstieg aus der Prostitution
- Hilfe zur sprachlichen, schulischen und beruflichen Qualifikation
- Unterstützung bei der Rückkehr ins Herkunftsland
Sozialpolitische Maßnahmen:
- Kooperation mit Polizei und Justiz zur Bekämpfung des Menschenhandels
- Präventive Öffentlichkeitsarbeit gegen Menschenhandel gemeinsam mit ökumenischen Partnerinnen und Partnern in den Herkunftsländern
Um diese Arbeit sinnvoll zu tun, bedarf es der
- Gewährleistung von psychosozialer Betreuung der Opfer sowie der finanziellen und personellen Absicherung bestehender Fachberatungsstellen,
- Gewährleistung einer sicheren Unterbringung und ausreichender Unterhaltsleistungen für die Opfer von Menschenhandel,
- Qualifizierung und Sensibilisierung von Polizei und Justiz im Bereich Menschenhandel,
- Sicherstellung qualifizierter sozialer Beratung für Prostituierte auch zum Ausstieg und beruflicher Neuorientierung durch ein bundesweites, bedarfsdeckendes Netz von Beratungsstellen.
Sie können etwas tun
Unterstützen Sie die Betreuung der Opfer von Zwangsprostitution. Engagieren Sie sich politisch für die Finanzierung der Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel und Prostituierte in Notlagen durch Bund, Länder und Kommunen. Arbeiten Sie als Mitglieder anderer Institutionen, Kirchengemeinden und Vereine mit uns zusammen, um das Netz der Hilfeleistungen zu vergrößern.
Ihre Spende ist willkommen und wird dringend benötigt. Sie kommt unmittelbar den Beratungsstellen und den betroffenen Frauen und Mädchen zugute. Stichwort "Menschenhandel"
Konto 3131, Evangelischen Kreditgenossenschaft Stuttgart, BLZ 600 606 06
Natürlich können Sie Ihre Spende auch direkt einer bestimmten Beratungsstelle zukommen lassen.

