Die Not existiert zum Teil unmittelbar vor unseren Augen. Es ist unsere moralische Verantwortung zu helfen

Flüchtlinge

Angst und Verzweiflung aufgrund des Erlebten und unsicherer Perspektiven kennzeichnen die Situation der meisten Flüchtlinge. Die Diakonie unterstützt sie etwa bei Fragen zum Aufenthaltsrecht und bietet psychosoziale Beratung. Darüber hinaus setzt sie sich dafür ein, dass Flüchtlinge von Anfang an angemessene Lebens- und Arbeitsbedingungen vorfinden und gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft werden.

- Pressemitteilung

Integrationsgesetz erschwert Integration von Flüchtlingen

Die Diakonie Deutschland sieht mit Sorge auf das geplante Integrationsgesetz. In einem Brief an die Bundesregierung bekräftigt sie gemeinsam mit andere Wohlfahrtsverbände und Nichtregierungsorganisationen ihre Kritik.

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- Stellungnahme

Entwurf zum Integrationsgesetz und zur Verordnung

Der vorliegende Entwurf eines "Integrationsgesetzes" aus dem Innen- und Arbeitsministerium leistet aus Sicht der Diakonie Deutschland keinen wesentlichen Beitrag dazu, Asylsuchenden und Geduldeten Teilhabe zu ermöglichen.

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- Journal

Thema kompakt: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Angehörige reisen, brauchen viel Unterstützung. Welche Rechte Sie haben, welche Unterstütung die Jugendlichen bekommen und wie die Umverteilung abläuft, skizziert diese Übersicht.

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- Journal

Flüchtlinge: Die hohe Kunst des Übersetzens

Über Krankheiten zu reden ist in einer fremden Sprache besonders schwierig. Deshalb arbeitet die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum mit Sprachmittlern zusammen, die von der Diakonie Wuppertal ausgebildet wurden.

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- Journal

Flüchtlingsberatung bei freiwilliger Ausreise: Der schwere Weg zurück

Die Hoffnung auf ein Leben in Deutschland mit Job und Bleibeperspektive haben viele Flüchtlinge verloren. Sie gehen freiwillig in ihr Herkunftsland zurück. Die Diakonie berät sie dabei – unabhängig und ergebnisoffen.

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- Journal

Nachgefragt: "Situation in Flüchtlingsunterkünften für Frauen äußerst belastend"

Überfüllte Unterkünfte ohne Rückzugsraum, sexualisierte Gewalt, kaum Informationen. Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, fordert mehr Schutz für nach Deutschland geflüchtete Frauen.

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Flüchtlinge in Deutschland: Allianz für Weltoffenheit gegründet

Ein breites, zivilgesellschaftliches Bündnis hat am 11. Februar 2016 eine „Allianz für Weltoffenheit“gegründet. Sie wollen in der Flüchtlingsdiskussion ein konstruktives, positives Zeichen setzen.

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- Stellungnahme

Entwurf eines Gesetzes zur Einführung beschleunigter Asylverfahren (sog. „Asylpaket II“)

Die im Asylpaket II vorgenommenen Verschärfungen werden nicht dazu führen, dass weniger Menschen Schutz suchen. Jedoch wird die Integration der Ankommenden erheblich erschwert und das ohnehin komplexe Verfahren weiter verkompliziert.

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- Stellungnahme

Entwurf eines Gesetzes zur Bestimmung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten

Der Deutsche Caritasverband und die Diakonie Deutschland sehen das Konzept sicherer Herkunftsstaaten insgesmat kritisch. Denn es birgt die Gefahr, dass das Ergebnis des individuellen Asylverfahrens vorweg genommen wird.

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- Pressemitteilung

Flüchtlinge integrieren und unterstützen statt sanktionieren und verschärft abschieben

Anlässlich der Kabinettsbefassung mit dem Asylpaket II und der Einstufung von Tunesien, Algerien und Marokko als sichere Herkunftsländer mahnt die Diakonie an, sich stärker den dringenden Integrationsaufgaben zuzuwenden.

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- Pressemitteilung

Einschränkung des Familiennachzugs verhindert Integration

Die Diakonie Deutschland kritisiert die Pläne der Großen Koalition, den Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz auszusetzen. Dies erschwere die Integration und verhindere nicht, dass weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

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- Stellungnahme

Stellungnahme zum Zahlungskontengesetz

Ein Girokonto mit Basisfunktionen ist unverzichtbarer Bestandteil der Daseinsvorsorge. Darauf hat die Diakonie mit ihren Partnern immer wieder hingewiesen. Diese Stellungnahme fokussiert auf die Frage eines Basiskontos für Asylsuchende und Geduldete.

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- Pressemitteilung

Basiskonto für alle: Wichtiger Schritt für mehr soziale Teilhabe und Integration

Die Diakonie Deutschland begrüßt den Regierungsentwurf eines Zahlungskontengesetzes, das jedem EU-Bürger, Asylsuchenden und geduldeten Flüchtlingen in Deutschland das Recht zusichert, ein Konto zu eröffnen.

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Familienzusammenführung: Hoffen und Bangen nach der Flucht

Seine Flucht von Syrien war lebensbedrohlich. Doch die größte Angst begann für Ahmed Said in Berlin. Monatelang kämpfte er mit dem Diakoniewerk Simeon für die Familienzusammenführung mit seiner Frau und den Töchtern.

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- Journal

Junge Flüchtlinge: Neue App erklärt Leben in der Stadt

​Ein Busticket ziehen, das Jugendamt finden, eine Limonade bestellen – all das ist für junge Flüchtlinge eine große Herausforderung. Ihr Handy kann ihnen dabei künftig helfen.

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