Die Not existiert zum Teil unmittelbar vor unseren Augen. Es ist unsere moralische Verantwortung zu helfen

Flüchtlinge

Angst und Verzweiflung aufgrund des Erlebten und unsicherer Perspektiven kennzeichnen die Situation der meisten Flüchtlinge. Die Diakonie unterstützt sie etwa bei Fragen zum Aufenthaltsrecht und bietet psychosoziale Beratung. Darüber hinaus setzt sie sich dafür ein, dass Flüchtlinge von Anfang an angemessene Lebens- und Arbeitsbedingungen vorfinden und gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft werden.

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Guter Hoffnung? Zur Situation schwangerer Geflüchteter in Deutschland

Sichere Unterbringung und medizinische Versorgung von geflüchteten Frauen sind eine Herausforderung. Während das Bewusstsein um ihre Verletzlichkeit wächst, hinkt die Logistik oft noch hinterher.

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Diakonie-Präsident: Flüchtlinge brauchen Perspektiven ab Tag eins

"Flüchtlinge brauchen Perspektiven ab Tag eins", sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie beim 16. Berliner Flüchtlingssymposium am 21. Juni.

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Legale Zugangswege statt Abwehr

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni äußern sich die evangelischen Hilfswerke Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe und der evangelische Wohlfahrtsverband Diakonie Deutschland besorgt über die aktuelle Flüchtlingspolitik der Europäischen Union.

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Checkliste zum Basiskonto für alle

Kommt ein Basiskonto auch für mich in Frage? Wo kann ich ein solches Konto beantragen? Welche Leistungen bietet es?

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Basiskonto für alle ist ein Meilenstein

Am morgigen Samstag tritt das Zahlungskontengesetz in Kraft. Damit hat jeder Mensch das Recht, ein Konto zu eröffnen.

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Checkliste: Basiskonto für alle

Ab dem 18. Juni gibt es das Basiskonto. Nun haben auch Personen ohne festen Wohnsitz sowie Asylsuchende und Geduldete einen Rechtsanspruch auf ein Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen. Alle Infos in der Checkliste.

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Integrationsgesetz erschwert Integration von Flüchtlingen

Die Diakonie Deutschland sieht mit Sorge auf das geplante Integrationsgesetz. In einem Brief an die Bundesregierung bekräftigt sie gemeinsam mit andere Wohlfahrtsverbände und Nichtregierungsorganisationen ihre Kritik.

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Entwurf zum Integrationsgesetz und zur Verordnung

Der vorliegende Entwurf eines "Integrationsgesetzes" aus dem Innen- und Arbeitsministerium leistet aus Sicht der Diakonie Deutschland keinen wesentlichen Beitrag dazu, Asylsuchenden und Geduldeten Teilhabe zu ermöglichen.

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Thema kompakt: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Angehörige reisen, brauchen viel Unterstützung. Welche Rechte Sie haben, welche Unterstütung die Jugendlichen bekommen und wie die Umverteilung abläuft, skizziert diese Übersicht.

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Flüchtlinge: Die hohe Kunst des Übersetzens

Über Krankheiten zu reden ist in einer fremden Sprache besonders schwierig. Deshalb arbeitet die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum mit Sprachmittlern zusammen, die von der Diakonie Wuppertal ausgebildet wurden.

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- Journal

Flüchtlingsberatung bei freiwilliger Ausreise: Der schwere Weg zurück

Die Hoffnung auf ein Leben in Deutschland mit Job und Bleibeperspektive haben viele Flüchtlinge verloren. Sie gehen freiwillig in ihr Herkunftsland zurück. Die Diakonie berät sie dabei – unabhängig und ergebnisoffen.

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Nachgefragt: "Situation in Flüchtlingsunterkünften für Frauen äußerst belastend"

Überfüllte Unterkünfte ohne Rückzugsraum, sexualisierte Gewalt, kaum Informationen. Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, fordert mehr Schutz für nach Deutschland geflüchtete Frauen.

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Flüchtlinge in Deutschland: Allianz für Weltoffenheit gegründet

Ein breites, zivilgesellschaftliches Bündnis hat am 11. Februar 2016 eine „Allianz für Weltoffenheit“gegründet. Sie wollen in der Flüchtlingsdiskussion ein konstruktives, positives Zeichen setzen.

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- Stellungnahme

Entwurf eines Gesetzes zur Einführung beschleunigter Asylverfahren (sog. „Asylpaket II“)

Die im Asylpaket II vorgenommenen Verschärfungen werden nicht dazu führen, dass weniger Menschen Schutz suchen. Jedoch wird die Integration der Ankommenden erheblich erschwert und das ohnehin komplexe Verfahren weiter verkompliziert.

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Flüchtlinge integrieren und unterstützen statt sanktionieren und verschärft abschieben

Anlässlich der Kabinettsbefassung mit dem Asylpaket II und der Einstufung von Tunesien, Algerien und Marokko als sichere Herkunftsländer mahnt die Diakonie an, sich stärker den dringenden Integrationsaufgaben zuzuwenden.

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