Diakonie-Texte

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08.2014: Finanzierung palliativ kompetenter Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen

Die letzte Wegstrecke eines jeden Menschen verdient besondere Aufmerksamkeit. Deshalb setzt sich die Diakonie dafür ein, dass Sterbebegleitung und palliative Versorgung und Begleitung sterbender Menschen rechtlich und finanziell verbessert werden.

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06.2014:Unionsbürgerinnen und Unionbürger in Deutschland: Freizügigkeitsrecht und Anspruch auf Sozialleistungen

Drei Jahre nach der ersten Ausgabe dieser Handreichung geht es darum, die politische und gesellschaftliche Debatte um die EU-Binnenmigration, die europäische Freizügigkeit und die damit verknüpften Gleichbehandlungsrechte aufzunehmen.

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07.2014:Positionen zur Aufnahme, Wohnraumversorgung und Unterbringung von Flüchtlingen

Mit den vorliegenden Positionen wirbt die Diakonie für gute Standards bei der Aufnahme, Versorgung mit Wohnraum und Unterbringung sowie sozialen Begleitung von Flüchtlingen in Deutschland.

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04.2014: Gewährleistung von Wohnraum als Teil eines menschenwürdigen Existenzminimus

Menschenwürdiger Wohnraum gehört zum Existenzminimum. Aber selbst in Deutschland ist dieses Recht keinesfalls für alle gesichert. Was sind die Grundlagen für dieses Menschenrecht und welchen Handlungsbedarf gibt es?

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05.2014: Positionen der Diakonie zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung dient der solidarischen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit. Sie hat eine grundlegende Reform nötig hat, um ihre Aufgabe unter veränderten (gesellschaftspolitischen) Rahmenbedingungen bewältigen zu können.

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03.2014: Familienpolitische Positionierung

Die aktuellen familienpolitischen Leistungen wie auch die arbeitsrechtlichen Regelungen werden den Erfordernissen von Familien nicht gerecht. Das Positionspapier formuliert Erwartungen an die Ausgestaltung der Familienpolitik in den kommenden Jahren.

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02.2014: Handreichung zu Schweigepflichtentbindung für Mitarbeitende in der Diakonie

Ratsuchende erwarten ein höchstmögliches Maß an Vertraulichkeit, wenn sie diakonische Hilfe in Anspruch nehmen. Andererseits kommen fachliche Vernetzung und auch die Refinanzierung der Arbeit nicht ohne die Weitergabe von Informationen aus. Wie lässt sich hier Sicherheit für beide Seiten gewinnen?

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01.2014: Diakonische Positionen zu einem Bundesleistungsgesetz zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Das geplante Bundesleistungsgesetz zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bietet die Chance, die Rechte von Menschen mit Behinderungen, ihre Teilhabe und Selbstbestimmung zu stärken und leistungsrechtlich zu verwirklichen.

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11.2013: Gesundheitspolitische Perspektiven der Diakonie 2014

Die Diakonie setzt sich für ein solidarisches Gesundheitswesen ein, das allen Menschen ein gesundes und möglichst selbstbestimmtes Leben ermöglicht und gesundheitliche Ungleichheit verringert. An diesem Maßstab will sie ihre Vorschläge zur Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung messen lassen.

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09.2013: Pflegestatistik zum 15.12.2011

Alle zwei Jahre erhebt das Statistische Bundesamt Daten zur Situation der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Die Diakonie Deutschland hat für die Erhebung 2011 eine Sonderauswertung beantragt, deren Ergebnisse hier dargestellt werden.

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10.2013: Einrichtungsstatistik 2012 - regional

Wie viele Einrichtungen oder Dienste gehören zur Diakonie? In welchen Bundesländern gibt es die meisten Angebote? Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Diakonie beschäftigt? Auf diese und weitere Fragen zu Zahlen und Daten gibt die Einrichtungsstatistik eine Antwort. Die Ausgabe "Regional" gliedert die Angebote nach Bundesländern und Landesverbänden.

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08.2013: Prävention und Bekämpfung von Altersarmut

Für immer mehr Menschen in Deutschland ist die gesetzliche Rente nicht mehr armutsfest. Unsichere und flexible Erwerbsbiografien sowie Zeiten der Erwerbslosigkeit hinterlassen Lücken im Renten-Beitragsverlauf. Erziehung, Pflege und Übergänge zum Erwerbsleben sind in der Rente nicht ausreichend abgesichert. Prekäre, befristete und geringfügige Beschäftigung nehmen zu und führen zu geringer oder keiner Beitragszahlung.

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07.2013: Demographischer Wandel - zwischen Mythos und Wirklichkeit

Während der Anteil Älterer historische Höchstmarken erreicht, stammen unsere gesellschaftlichen Regelwerke, Strukturen und Institutionen weitgehend aus einer Zeit, in der die Jüngeren den größten Anteil an der Gesamtbevölkerung bildeten. Für die Bewältigung des demografischen Wandels haben wir keine Vorbilder.

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06.2013: Die insoweit erfahrene Fachkraft nach dem Bundeskinderschutzgesetz

Sechs Jahre nach Inkrafttreten von § 8a SGB VIII mit den Regelungen zur "insoweit erfahrenen Fachkraft" hat das Bundeskinderschutzgesetz die bisherigen Regelungen neu gegliedert und klarer formuliert. Dies ist Anlass für die Diakonie, ihre damalige Arbeitshilfe zu aktualisieren.

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05.2013: Einrichtungsstatistik 2012

Die Diakonie Deutschland gehört mit ihren 28.132 Angeboten und einer Kapazität von 988.067 Betten/Plätzen bundesweit zu den größten Trägern von Einrichtungen für die Pflege, Betreuung und Begleitung von Menschen. In diesen Einrichtungen sind ca. 450.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

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Impulspapier: Pflegende an christlichen Krankenhäusern

Was sind die Gründe für die rückläufigen Entwicklungen in der Gewinnung und Bindung von Pflegepersonal? Welche Beispiele gibt es für eine gute Praxis in Ausbildung, Personalgewinnung und -bindung? Diesen Fragen ging ein gemeinsames Projekt von Diakonie Deutschland und Evangelischem Krankenhausverband nach, dessen Ergebnisse hier vorgestellt werden.

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04.2013: Finanzierung von Altenarbeit im Gemeinwesen

Wie sollen und können unsere Quartiere generationenfreundlich gestaltet werden? Wie können Ältere in Planungs- und Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Wie kann es gelingen, bis in das hohe Alter hinein selbstbestimmt das Leben zu gestalten? Auf drei Fachtagungen wurden diese Fragen im vergangenen Jahr diskutiert.

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03.2013: Soziale Sicherung für Kinder und Jugendliche einfach, transparent und zielgenau ausgestalten

Mit dem vorliegenden Positionspapier leistet die Diakonie Deutschland einen differenzierten Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion um die Wirksamkeit familienpolitischer Leistungen und zeigt handhabbare Lösungen auf.

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02.2013: Freiheits- und Schutzrechte der UN-Behindertenrechtskonvention und Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie

Obwohl die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen oder seelischer Behinderung, die untergebracht oder zwangsweise mit Medikamenten behandelt werden, seit Jahren steigt, nimmt die Gesellschaft von diesen – für die Betroffenen häufig traumatischen – Vorgängen kaum Notiz. Die UN-Behindertenrechtskonvention bietet die besondere Chance, ein neues Bewusstsein im Umgang mit Zwang in der Psychiatrie zu entwickeln.

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01.2013: Dritter Weg im Dialog: Argumente, Glossar und Maßnahmen für die interne Kommunikation

Seit mehreren Jahren greift die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Diakonie massiv an. Ihr Ziel ist, den kirchengemäßen Weg der Arbeitsrechtssetzung abzuschaffen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verunsichert, da sie um ihren sinnvollen Dienst wissen, die Arbeitsplatzsicherheit, Vergütungen und weitere Leistungen schätzen. Mehr Öffentlichkeitsarbeit ist nötig.

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