Diakonie-Magazin - Spezial

bisher erschienen

Diakonie Magazin Spezial 2011 mit dem Thema Demenz

Diakonie-Magazin Spezial 2011: Demenz

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Ich bleibe ich!
Wie sich demenzkranke Menschen ihre Würde und Freude
bewahren - und in welchen Lebensmodellen das am besten geht

Inhalt

4    Panorama

      Titel
10   Wir müssen lernen, damit zu leben.
      Ein langes Leben, das wünscht man sich doch. Aber zum 
      Altwerden gehört auch oft eine andere Realität: Das
      Thema Demenz müssen wir annehmen - und in der
      Familie, in der Gemeinde einen pragmatischen und
      lebensnahen Umgang damit finden.

16  Mehr Wärme!
      Demenz ist ein medizinisches Problem - aber vor allem
      brauchen die Betroffenen Zuwendung.
      Im Gespräch: 
      Der Psychiater und Neurologe Hans Förstl, Professor
      an der TU München
      Der promovierte Theologe und Vorsitzende der Aktion
      „Demenz“, Reimer Gronemeyer, Professor für Soziologie

      Spektrum Diakonie
18  Konzepte im Heim
      Immer so wie immer - Routinen geben demenzkranken 
      Menschen Sicherheit.

      Lebenskunst
20  Schuld war nur der Bossanova
      Vieles funktioniert nicht mehr so recht, wenn man alt 
      wird. Aber an die richtigen Schritte erinnert sich der
      Körper und der Kopf an die Schlagertexte: ein Besuch
      im Alzheimer-Tanzcafé in Berlin-Zehlendorf

24  Meinung:
      Die Haltestelle, an der nie ein Bus vorbeikommt …
      Soll man den Alten etwas vorspielen, um sie zu 
      beruhigen? Auch Menschen mit Demenz haben ein
      Anrecht auf Wahrhaftigkeit, sagen erfahrene Pflege-
      dienstleister.

26  Alltag: Ist das nicht gefährlich?
      Wer alles vergisst, der vergisst auch den Herd oder weiß
      nicht mehr, wo er wohnt. Praktische Tipps für den Alltag
      mit Alzheimerkranken.

28  Reportage: Und donnerstags wird gekocht!
      So mühsam es ist, ein Wohnprojekt zu organisieren - das
      Leben in der Gruppe macht einfach mehr Spaß. Und ermög-
      licht dem Einzelnen mehr Selbstbestimmung.

32  Selbsthilfe: Aufstehen und reden
      Wer die Diagnose bekommt, fühlt sich sofort ins Aus
      katapultiert, reduziert auf eine angekündigte Krankheit.
      Selbstbewusste Anfänger treten jetzt aus dem Schatten und 
      werden aktiv.

      Meine Geschichte
34  „Manchmal muss ich sie schütteln“
      Günther Hamann pflegt seit vier Jahren seine demente Frau.
      Es geht - mit viel Unterstützung.

 

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