Diakonie magazin

Das Diakonie magazin richtet sich an Menschen, die an sozialen und diakonischen Themen interessiert sind, die in Einrichtungen der Diakonie leben oder arbeiten sowie Angehörige oder Besucher von Beratungsdiensten.
Das Diakonie magazin erzählt von Menschen, deren Leben sich mit Hilfe der Diakonie verändert hat. Es berichtet von Prominenten, die Angebote in diakonischen Einrichtungen bewerten. Witzige Produkte aus diakonischen Werkstätten werden vorgestellt und über Menschen und Themen aus anderen Kontinenten berichtet.

Diakonie magazin 01.2016: Wir sind Nachbarn.Alle

Eine Gruppe von Frauen und Männern. Sie träumen vom gemensam alt werden in einem Haus.
Diakonie/Heike Günther

Wir sind Nachbarn. Alle – Für mehr Verantwortung miteinander. So lautet das Schwerpunktthema der Diakonie für 2015 und 2016. Es geht darum, wie nachbarschaftliche Beziehungen gefördert und Menschen mit gemeinsamen Interessen zusammengebracht werden können. Ein paar Blumenkübel am Straßenrand, ein Sommerfest mit allen Anwohnern im Park schaffen allenfalls ein gutes Klima. Es braucht aber mehr.

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Diakonie magazin 02.2015: Wir brauchen keine „likes“

drei junge Mädchenumarmen sich - Titelbild des Diakonie magazins 02.2015
Diakonie / Kathrin Harms

„Gesundheit ist ein Geschenk, das man sich selber machen muss“ – sagt ein schwedisches Sprichwort. Wohl wahr. Andererseits erleben wir, dass Menschen in jungen Jahren an Krebs erkranken oder einen Herzinfarkt erleiden. Wir haben unser Leben nicht immer in der Hand. Gesundheit lässt sich nicht „machen“.

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Diakonie magazin 01.2015: Flüchtlinge bei uns

Titelbild des Diakonie magazins 1.2015: Zwei Flüchtlinge, die es geschafft haben
Diakonie

Flüchtlinge sind uns anvertraut. Viele Menschen in Deutschland kümmern sich um Neuankömmlinge und helfen ihnen, sich in der fremden Umgebung zurecht zu finden und ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Das ist ermutigend und zeigt, dass die Mehrheit in Deutschland nicht fremdenfeindlich ist. Sie heißt Flüchtlinge wie Gäste willkommen.

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Diakonie magazin 2015 Spezial: Was am Ende gut tut - Sterbebegleitung

Titelbild Diakonie magazin Spezial 2015 - Sterbebegleitung
Diakonie/Birgit Betzeld

In den letzten zehn Jahren hat sich in der palliativen Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen viel getan. Auch die Diakonie arbeitet daran mit. Aber es gibt eben auch noch Mängel. Die Politik ist mit klaren, finanziellen Zusagen gefordert. Denn: Ob sich viele oder wenige Menschen einen begleiteten Suizid wünschen, liegt letztlich auch daran, ob sie darauf vertrauen können, am Lebensende gut versorgt zu werden.

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Diakonie magazin 02.2014: Hallo, komm doch rein!

Coverbild Diakonie magazin 02--2014
Diakonie

Die Diakonie bietet vielfältige Möglichkeiten sich mit dem einzubringen, was er oder sie gut und gern macht. Vielleicht selbstvergessen mit kleinen Kindern spielen oder einen Schwerkranken einfühlsam in dessen letzten Monaten begleiten. Oft finden die freiwillig Engagierten in ihrem Einsatz etwas, das ihnen im Alltag oder im Beruf fehlt: Freude, Nähe oder Verantwortung.

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Diakonie magazin 01.2014: Arm dran?

Coverbild Diakonie magazin 01--2014
Diakonie

Wissenschaftler und Politiker sind sich einig: Eine Welt ohne Armut und Hunger wäre möglich, es ist genug für alle da. Doch in der Umsetzung liegt das Problem: Wie kommt man zu einer gerechten Verteilung? Wie kann Armutsbekämpfung sinnvoll gelingen? Und was bedeutet es überhaupt, arm zu sein?

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Diakonie magazin 02.2013: Endlich selbständig!

Titelbild Diakonie magazin 02.2013
Diakonie

Wer von Inklusion spricht, meint die Qualität von Hilfe und Beziehung, die Achtung voreinander. Dass behinderte Menschen dabei sind - unter uns, mit uns, neben uns -, das ist in den Köpfen noch nicht verankert. Teilhabe am normalen Leben bedeutet, dass die Inklusion ins System kommt, dass Unterstützung selbstverständlich wird, in welchem Bereich auch immer.
Deshalb heißt das Moto von Inklusion: Mittendrin statt nur dabei. Hier bleibt noch viel zu tun.

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Diakonie magazin 01.2013: Wie wir leben wollen

Titelbild Diakonie magazin
Diakonie

In der Redaktionssitzung zu der vorliegenden Ausgabe ging es sehr lebendig zu: Alle hatten Geschichten aus dem persönlichen Umfeld zu erzählen. Sehr schnell kamen daher die Fragen: Wie wollen wir selbst im Alter leben? Was müssen wir tun, damit die eigenen Wünsche realisierbar werden? Und: Wann sollten wir beginnen, uns darum zu kümmern?

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden kann nicht früh genug beginnen.

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Diakonie magazin 04.2012: Schwung holen!

Schwung holen - Mutter mit Sohn an einer Schaukel
Schwung holen! Diakonie

Ein Blick auf die Familie von heute: Schon oft wurde sie zum Auslaufmodell erklärt. Für junge Menschen ist sie aber immer noch die Lebensform, die sie sich für ihre eigene Zukunft wünschen. Andererseits ist die Situation von Familien, gerade auch jungen Familien, oft sehr schwierig. Hilfeangebote wie die sozialpädagogische Familienhilfe werden vorgestellt.

Darüber hinaus bewegt sich Familie im Spannungsbogen zwischen Familien- und Erwerbsarbeit. Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung sind notwendig? Was hilft jungen Müttern wirklich?

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Diakonie magazin 03.2012: Freie Blick, lange Wege

Diakonie magazin 03-2012
Freie Blicke, lange Wege Diakonie

Der Trend zum Leben in der Stadt ist ungebrochen. Wer auf eine gute Infrastruktur angewiesen ist (zum Beispiel Ärzte, Krankenhäuser, Schulen), zieht vom Land in die Stadt. Vor allem ältere Menschen schätzen die Vorteile urbanen Lebens. Die ländliche Regionen und Dörfer, vor allem in Ostdeutschland, leeren sich. Ist das Leben auf dem Lande nicht mehr attraktiv? Werden ländliche Regionen infrastrukturell abgehängt? Was kann – auch von der Diakonie – getan werden, um ländliche Strukturen bei gesundheitlicher und pflegerischer Versorgung im Alter und bei Behinderung zu verbessern? Neue Formen ambulanter Hilfen könnten auch auf dem Land sinnvoll eingesetzt werden.

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Diakonie magazin 02.2012: Ich bin drin!

Titelbild
Ich bin drin! Diakonie

Wir leben in einer Gesellschaft, in der der Zugang zu PC und Internet immer wesentlicher wird. Einkaufen bestimmter Güter (Geräte, Fahrkarten, Bücher und anderes) ist über das Web oft einfacher und billiger als im Laden um die Ecke.

Was machen aber die Menschen, die keinen PC mit Internetzugang haben oder ihn sich nicht leisten können? Was machen Menschen mit Behinderung, wenn sie im Alltag klar kommen, aber nicht Teil der Informationsgesellschaft sein können? Was ist mit denen, die mit dieser Technik aus unterschiedlichen Gründen auf Kriegsfuß stehen? Sind sie ausgeschlossen?

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Diakonie magazin 01.2012: Endlich selber wohnen!

Titel des Diakonie magazin 01 2012
Endlich selber wohnen! Diakonie

Die Eingliederungshilfe wird 2012 neu gestaltet. Ein Anlass, in die Zukunft zu blicken: Was ändert sich? Erleichtern die neuen Regelungen behinderten Menschen die Teilhabe am Leben? Wie leben Menschen mit Handicap überhaupt in unserer Gesellschaft? Gibt es neue Modelle und innovative Ansätze, zum Beispiel bei den Wohn- und Lebensformen?

Auch der Blick zurück ist wichtig: Hat das Persönliche Budget die Erwartungen erfüllt? Welche Erfahrungen wurden und werden damit gemacht?

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Diakonie magazin Spezial 2011: Demenz

Titelbild
Ich bleibe ich! Diakonie

Ein langes Leben, das wünscht man sich doch. Aber zum Altwerden gehört oft auch eine andere Realität: Das Thema Demenz müssen wir annehmen - und in der Familie, in der Gemeinde einen pragmatischen und lebensnahen Umgang damit finden.

Das Diakonie magazin Spezial stellt verschiedene Konzepte, Wege und Ideen vor, mit dem Thema umzugehen.

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Diakonie magazin 04.2011: Kann man das verzeihen?

Titelbild
Kann man das verzeihen? Diakonie

Wer als Kind in den 50er und 60er Jahren im Heim lebte, wurde dort oft gedemütigt. Zucht und Ordnung prägten die Pädagogik, auch in der Diakonie. Nach dem Abschluss des Runden Tisches zur Heimerziehung beschreiben in dieser Ausgabe Heimkinder ihre wechselvolle Geschichte. Wie kann aus den Erfahrungen gelernt werden und welche Hilfen können ehemaligen Heimkindern gegeben werden.

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Diakonie magazin 03.2011: Da geht's lang!

Titelbild
Da geht's lang! Diakonie

Die Bahnhofsmission ist eine traditionsreiche Anlaufstelle für alle Menschen - reiche, arme, alte, junge, behinderte, Nichtbehinderte, Verirrte und Gestrandete. In der Titelgeschichte des magazins kommen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort, die im Herzen dieser Städte Menschen mit ohne und ohne Ziel eine erste Orientierung geben. Zum Beispiel am Stuttgarter Hauptbahnhof. 

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Diakonie magazin 02.2011: Lieber Gott!

Titelbild
Lieber Gott! Diakonie

Wie nehmen evangelische Kitas religiöse Erziehung wahr? Was für einen Gott lernen Kinder dort kennen? Evangelische Kinder einen anderen als muslimische Kinder? Welche Rolle spielen muslimische Kinder in evangelischen Kitas? Welche Chancen und Konflikte gibt es bei Erzieherinnen unterschiedlicher Konfessionen. In der Titelgeschichte wie auch im Interview geht das magazin diesen Fragen nach und stellt Kitas als einen Ort der Bildung dar, sozusagen ein Herzstück des Protestantismus.

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Diakonie magazin 01.2011: Meine Entscheidung!

Titel
Meine Entscheidung! Diakonie

Ein alter Mensch kann sich nicht mehr allein in seiner Wohnungen versorgen. Welche Möglichkeiten gibt es für ihn? Hilfe durch Sozialstationen? Umzug in ein Heim? Tageseinrichtung?

Anhand einiger Beispiele erzählen wir Übergangsgeschichten – aus der Perspektive der alten Menschen und ihrer Angehörigen.

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Diakonie magazin Spezial 2010: Jugend

Titel
Mama waschen, anziehen, ausfahren Diakonie

Auss englischen Studien wissen Pflegeexperten, dass dort rund zwei Prozent aller Minderjährigen die pflegende Verantwortung für ihre kranken Eltern übernommen haben. Übertragen auf Deutschland wären das etwa 230.000 Kinder und Jugendliche. Wie bewältigen sie ihren Alltag zwischen Schule, Haushalt und Betreuung?

Teenagermütter, Schuldenfalle Shopping, interkulturell den Alltag gestalten - ein breites Spektrum jugendspezifischer Themen greift diese Spezialausgabe des Diakonie magazins auf.

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Diakonie magazin 04.2010: Noch ein Nachtisch, bitte!

Titel
Noch ein Nachtisch, bitte! Diakonie

Armut hat viele Aspekte. Essen und Ernährung sind in armen Familien ein ganz wichtiges Thema. Mit wenig Einkommen nicht in die Fastfood-Falle zu tappen, und gemeinsame Mahlzeiten aufzugeben, ist nicht einfach, aber möglich. Dabei betrifft das Thema betrifft nicht nur arme Menschen.

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Diakonie magazin 03.2010: Einen Blick riskieren

Titel
Einen Blick riskieren Diakonie

Immer mehr Haushalte und Einzelpersonen geraten in die Schuldenfalle. In einer Gesellschaft, in der Konsum einen hohen Stellenwert hat, gibt es vielerlei Angebote, auf Raten zu bezahlen. Individuelle Lebenseinstallungen und Lebensführung ist die eine Seite, die andere sind nicht selbst verschuldete Lebenslagen wie Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, Alleinerziehend. Die akuten finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen, ist er erste Schritt.

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Diakonie magazin 02.2010: Mandys bunter Osten

Titelbild
Mandys bunter Osten Diakonie

Wie können Menschen neue Perspektive gewinnen, wenn das „Drumherum“ wenig Hoffnung vermittelt? Mandy aus dem Erzgebirge zeigt, wie mit Ideen und Phantasie etwas Neues entstehen kann. Ein altes Kino, ein paar Jugendliche und jede Menge Engagement gehören auch dazu.

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Diakonie magazin 01.2010: Wer lernt kommt weiter

Titelbild
Wer lernt kommt weiter Diakonie

Einmal Hartz IV – immer Hartz IV. Trotz aller bisherigen Bemühungen gibt es nach wie vor Familien – viele auch mit Migrationshintergrund -, die aus dem Lebensmuster „Hartz IV“ nicht herauskommen. Um die Situation der sozialen Ausgrenzung zu überwinden und in die Situation einer gesellschaftlichen Teilhabe zu kommen, ist ein wichtiger Ansatzpunkt die schulische und berufliche Bildung.

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Diakonie magazin 04.2009: Ein Platz für Menschen

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Ein Platz für Menschen Diakonie

Die Kinder toben, die Alten spielen Skat. Auf dem Düsseldorfer Campus kommen sich Generationen näher. Gemeinsam haben Kirche und Diakonie in einem sozialen Brennpunkt Düsseldorfs ein innovatives Projekt gestartet: Inmitten einer jungen multikulturellen Szene, die aber auch von hoher Arbeitslosigkeit geprägt ist entstandt ein neuer, inspirierender Treffpunkt für alle Generationen. Ob in der Kirche, im Pflegeheim, der Kita, im Stadtteilladen oder dem Kaffee.

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Diakonie magazin 03.2009: Was wir aus Eugen?

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Was wird aus Eugen? Diakonie

In welcher Welt leben meine Kinder? - Viele Jugendliche suchen Gewaltsitationen nur, um einen Kick zu erleben. Sie reisen zu Großveranstaltungen in der Hoffnung, dass sie sich dort in Schlägereien tummeln können. Ihr Verhalten finden sie oft selbst nicht gut.

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Diakonie magazin 02.2009: "Ich entdecke meinen Mann ganz neu"

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"Ich entdecke meinen Mann ganz neu" Diakonie

In der Lebensmitte gibt es für viele Menschen oft entscheidende Lebensveränderungen: Die Kinder (wenn vorhanden) sind flügge. Im Beruf gibt es nichts Neues, in der Beziehung zum Partner keine Erfüllung mehr. Gibt es im Leben biografische Sollbruchstellen, die sich auf die Ehe auswirken kann? Die Erwartungen an den Partner, die Liebe, das Leben müssen überdacht werden.

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Diakonie magazin 01.2009: Einen Schritt voraus

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Einen Schritt voraus Diakonie

Zurechtfinden in einer fremden Stadt. Wie kann die Integration gelingen? Stadtteilmütter helfen Migrantenfamilien ihre Rechte wahrzunehmen und mit dem neuen Lebensumfeld klarzu kommen.

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Diakonie magazin Spezial 2008: Evangelische Obdachlosenhilfe

Titelbild Diakonie magazin Spezial
Evangelische Obdachlosenhilfe Diakonie

Gemeinsam mit dem Fachverband der Diakonie Evangelische Obdachlosenhilfe zeigt die Extra-Ausgabe des Diakonie magazins verschiedene Lebenssituationen von wohnungslosen Menschen. Ihren Hoffnungn und Wünschen, ihrem Engagement und dem, was sie umtreibt. Gezeigt werden auch verschiedene Angebote der Diakonie, bei denen sie sich Rat und Hilfe holen können.

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Diakonie magazin 04.2008: Freude kann man lernen. Wut auch!

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Freude kann man lernen. Wut auch! Diakonie

Bervor Menschen eine Krisen- oder Suchtberatung aufsuchen, haben sie oft eine jahrelange Leidenszeit hinter sich. Sie haben sich mit ihrem Problem eingerichtet, meist in der Hoffnung, es allein bewältigen zu können. Dem Schritt in die Beratung geht immer die Erkenntnis voraus, ein Problem nicht mehr aus eigener Kraft heraus lösen zu können. Das Diakonie Magazin begleitet einen Menschen, der in eine Krise geraten ist und den Mut gefunden hat, in eine Beratungsstelle zu gehen.

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Diakonie magazin 03.2008: In Gemeinschaft sind wir stark

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In Gemeinschaft sind wir stark Diakonie

Immer weniger Menschen können im Alter und bei Krankheit auf familiäre Unterstützung hoffen. Grund ist die demografische Entwicklung und eine zunehmend notwendige Mobilität bei der Arbeit. Nachbarschaftliche Netzwerke, ambulante Hilfen im Stadtteil und in der Gemeinde werden immer wichtiger.Eine Betroffene erzählt, wie sie nach Krankheit und anschließender Pflegebedürftigkeit in der gewohnten Umgebung weiter leben kann und hierbei von einem starken Netz profitiert.

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Diakonie magazin 02.2008: In welcher Welt leben meine Kinder?

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In welcher Welt leben meine Kinder? Diakonie

Viele Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne Computer nicht mehr vorstellen. Der Computer bietet tolle Chancen, aber auch große Gefahren, wenn Jugendliche sich in den Untiefen des Internets verlieren und darunter der Kontakt zu ihrer sozialen Umwelt leidet. Ein Jugendlicher erzählt, wie er in einem Projekt der Jugendhilfe wieder gelernt hat, dass echte Freunde mehr bieten.

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Diakonie magazin 01.2008: Leben mit einem fremden Organ: Bin ich noch ich?

Titelbild
Leben mit einem fremden Organ: Bin ich noch ich? Diakonie

Empfänger von gespendeten Organen fragen nach ihrer Identität: „Kann ich mit einem fremden Organ wieder heil werden?“ Ein Patient erzählt von seiner Herztransplantation und seinen Erfahrungen in einem evangelischen Krankenhaus. Evangelische Krankenhäuser verstehen sich als Orte, an denen kranken Menschen ganzheitlich geholfen wird und an denen sie seelsorgerlich betreut werden.

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Diakonie magazin Spezial 02.2007: evangelischer Kirchentag in Köln

Titelbild des Diakonie magzin Spezial
live vom Kirchentag in Köln Diakonie

Auch diese Ausgabe wurde live auf dem Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln recherchiert, geschrieben, redigiert und produziert. Gemeinsam mit der Jungen Presse NRW hatte die Jugend-Redaktion des Diakonischen Werkes der EKD dieses Event veranstaltet.

Zum Inhaltsverzeichnis der Spezial-Ausgabe 2

Diakonie magazin Spezial 01.2007: evangelischer Kirchentag in Köln

Titelbild der Ausgabe 1 des DIakonie magazin zum Kirchentag 2007
live vom Kirchentag in Köln Diakonie

Diese Ausgabe wurde live auf dem Evangelischen Kirchentag 2007 in Köln recherchiert, geschrieben, redigiert und produziert. Gemeinsam mit der Jungen Presse NRW hatte die Jugend-Redaktion des Diakonischen Werkes der EKD dieses Event veranstaltet.

Zum Inhaltsverzeichnis der Spezial-Ausgabe 1

Diakonie magazin 04.2007: Er hat's geschafft!

Titelbild
Er hat's geschafft! Diakonie

Prävention in der Jugendhilfe als soziale und ökonomische Notwendigkeit - wie kann das gelingen? In einem ehemaligen Zisterzienserkloster lernen Jugendliche Respekt, Wertschätzung und trainieren ihr Sozialverhalten. Für Bouchaibs ist es die Chance, noch mal neu anzufangen.

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Diakonie magazin 03.2007: Arm trotz Arbeit

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Arm trotz Arbeit Diakonie

Was tun, wenn der Lohn der Arbeit zum Leben nicht reicht? „Working Poor“ in Deutschland. Das heißt, nach dem ersten Job fängt der zweite an. Kann hier der Mindestlohn helfen, um mit nur einem Job den Lebensunterhalt zu verdienen?

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Diakonie magazin 02.2007: Gemeinsam leben und lernen

Titelbild
Gemeinsam leben und lernen Diakonie

Die Zahl der Anmeldungen an evangelischen Schulen steigt. Immer mehr evangelische Grundschulen werden gegründet. Eltern und Lehrer suchen nach Schulen, die Kindern mehr als nur „Wissen“ mitgeben. Wie gelingt Werteerziehung an evangelischen Schulen? Eine Momentaufnahme.

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Diakonie magazin 01.2007: Der Alltag als Herausforderung

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Der Alltag als Herausforderung Diakonie

In diesem Jahr soll die Pflegeversicherung reformiert werden. Dabei wird es auch im die Frage gehen, wer eigentlich pflegebedürftig ist und somit Anspruch auf Leistungen aus der Versicherung erheben darf. So wichtig klare Regelungen sind, die Auseinandersetzung mit der eigenen Hilflosigkeit bleibt keinem pflegedürftigen Menschen erspart. In der Titelgeschichte kommen Betroffene zu Wort.

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