„Es ist genug für alle da“ - Der Leitgedanke der 50. Aktion weist auf das Vertrauen von Christen auf die Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Gottes hin, der alle Menschen satt machen kann. „Es ist genug für alle da“ ist ein Satz des Glaubens an Gottes Zusage, allen ihr tägliches Brot zu gewähren. Dieses Vertrauen ist auch die Grundlage und Motivation für die Arbeit von „Brot für die Welt“, sich für die Hungernden und Benachteiligten dieser Welt zu engagieren. Mehr hierzu auf den Seiten von Brot für die Welt.
„Brot für die Welt“ hat 2007 knapp 52,8 Millionen Euro Spenden erhalten. Das sind 1,3 Millionen mehr als im Vorjahr. Auch die Gesamteinnahmen sind gegenüber dem Vorjahr gestiegen: um 5,9 Millionen Euro auf 65,4 Millionen Euro.
Insgesamt wurden 1.171 Projekte gefördert. Das sind hundert mehr als 2006. Sie verteilen sich auf Afrika (443 Projekte), Lateinamerika (309), Asien (293) und Osteuropa (23). Mehr hierzu auf den Seiten von Brot für die Welt.
Jedes Jahr verhängen Gerichte, Staatsanwaltschaft und Finanzbehörden Geldauflagen und Bußgeldzahlungen. Die Beträge gehen in die Millionen. Ein Teil dieser Gelder kommt auch gemeinnützigen Organisationen wie beispielsweise „Brot für die Welt“ zu Gute.
Wie andere Spenden gehen auch diese Gelder in die verschiedensten Projekte von „Brot für die Welt“. Sie helfen damit Menschen, ein eigenbestimmtes Leben aufzubauen. Die Konto-Daten lauten:
Aktion „Brot für die Welt“
Bußgeld-Sonderkonto
Postbank Stuttgart
Konto-Nr. 800 17 04
BLZ 600 100 70
Am 1. Advent 1959 riefen die evangelischen Landes- und Freikirchen zum ersten Mal unter dem Motto "Brot für die Welt" zu Spenden für Arme und Bedürftige in den Ländern des Südens auf. Aktueller Anlass war eine Hungersnot in Indien, von der 12 Millionen Menschen betroffen waren. Am Ende kamen über 19 Millionen Mark zusammen.
Der damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), Bischof D. Dr. Otto Dibelius meinte dazu: „Wir haben einen guten Anfang gemacht.“
Mehr hierzu auf den Seiten von Brot für die Welt.

