AG zu Prostitution und Menschenhandel im DW EKD

Statut - Präambel
Eine wachsende Zahl von Frauen, die in unserem Land Opfer von Menschenhandel wurden und die Not vieler Frauen in der Prostitution, die häufig mit extremen Ausgrenzungs- und Gewalterfahrungen konfrontiert sind, verlangen unsere Hilfe, Unterstützung und Anwaltschaft.

Die Diakonie kann nicht dazu schweigen, wenn Geschäftemacherei und Menschenhandel die Würde von Frauen und Mädchen in höchstem Maße beschädigen. Hilfen für Prostituierte und für Opfer von Menschenhandel bereitzustellen, ist daher eine ureigene Aufgabe der Diakonie.

Die Bündelung von Kräften, das bereichsübergreifende Zusammenarbeiten zwischen unterschiedlichen Arbeitsfeldern auf den unterschiedlichsten Ebenen innerhalb von Kirche und Diakonie, aber auch mit anderen Partnerinnen und Partnern und Institutionen im In- und Ausland sind eine notwendige Voraussetzung für eine effektive Arbeit im Sinne der Betroffenen.

Die Arbeitsgemeinschaft dient als Forum für die fachpolitische Meinungsbildung.

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Kontakt

Johanna Thie
Hilfen für Frauen

Tel.: (030) 83001-231
E-Mail: thie(at)diakonie.de

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